Neue Akzente in Gottesdiensten setzen
Bild: Hahn
Eine neue Gottesdienstordnung hat die Evangelischen Kirchengemeinde Oelde mit Anfang des neuen Jahres eingeführt. Die Pfarrei St. Johannes Oelde verändert zum 1. Februar einige Messzeiten am Wochenende.
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Auch die Pfarrei St. Johannes Oelde verändert ihre Gottesdienstordnung ab dem 1. Februar beginnen vier der zwölf Messen am Wochenende zu anderen Zeiten.

„Wunsch nach neuen Angeboten“

Die Verantwortlichen der Evangelischen Kirchengemeinde reagieren mit der Neugestaltung zum einen darauf, dass „viele Plätze in den Gottesdiensten leer bleiben“, wie Pfarrerin Melanie Erben sagt. Zum anderen antworteten sie damit auf den an sie vielfach herangetragenen „deutlichen Wunsch“ nach neuen Angeboten „für unterschiedliche spirituelle Bedürfnisse“. Darüber hinaus solle die neue Gottesdienstordnung den Gemeindegliedern eine „übersichtliche, nachvollziehbare Struktur“ bieten, erläutert sie.

 Die neue Gottesdienstordnung besteht laut Erben aus mehreren Bausteinen. In jeder der drei evangelischen Kirchen gebe es in jedem Monat einen traditionellen Gottesdienst, verlässlich ab 10 Uhr (am ersten Sonntag im Monat in der Stadtkirche, am dritten Sonntag in der Friedenskirche sowie am vierten in der Christuskirche).

Taizégottesdienst in der Christuskirche

Zudem biete die Gemeinde für Kinder und Familien zwei Mal im Monat ab 11 Uhr in der Friedenskirche einen Familien- beziehungsweise einen Kindergottesdienst an (zweiter beziehungsweise vierter Sonntag im Monat). Hinzu kommen zwei 17-Uhr-Gottesdienste pro Monat – am zweiten Sonntag ein Taizégottesdienst in der Christuskirche, am vierten Sonntag ein Jugendgottesdienst in der Stadtkirche (siehe Hintergrund).

Mehr zu diesem Thema, zu den neuen Gottesdienstzeiten in der Pfarrei St. Johannes und zur Entwicklung der Mitgliederzahl und der Gottesdienstbesucherzahl in der Pfarrei St. Johannes lesen Sie am Freitag, 10. Januar, in der Oelder und der Beckumer Ausgabe der „Glocke“.

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