Nur kleiner Anteil nutzt Notbetreuung
Symbolfoto: dpa
Die Notbetreuung in den Schulen in Oelde und den Stadtteilen wird seit Wochenbeginn nur von einem kleinen Anteil genutzt.
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Darüber informierte Frank Siemer, Leiter Fachdienst Schule, am Donnerstag auf Nachfrage der „Glocke“. An den Grundschulen sei der Bedarf in den ersten Tagen sehr unterschiedlich gewesen. „An den Standorten in der Innenstadt liegt der Betreuungsanteil zwischen 14 bis 20 Prozent. An den Grundschulen in Lette und Stromberg werden etwa neun Prozent der Kinder betreut“, sagt Siemer. Aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 würden an der Gesamtschule rund fünf Prozent der Schüler und am Thomas-Morus-Gymnasium etwa acht Prozent betreut.

Fast alle Oelder Schulen nutzen für Videokonferenzen die Lernplattform IServ, die am Montag bundesweit größere Probleme hatte. Das führte auch an der Gesamtschule Oelde zunächst zu einen holprigen Schulstart, wie Siemer bestätigte. Seit Mittwoch laufe das System wieder stabil.

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