Oelde soll „Fairtrade Town“ werden
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Oelde soll sich um den internationalen Titel "Fairtrade Town" bewerben. Dazu traf sich am Dienstagabend die Fair-Trade-Initiative im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Oelde. Das Bild zeigt die Teilnehmer (v.l.) Pastor Hartmut Suppliet, Winfried Eisenhut, Marita Brormann, Hans-Peter Franken, Elisabeth Lewanschkowsky, Hans Georg Rammert, Willi Becker, Christine Engbert, Ulrich Löher, Ann Franken, Manfred Pohlkamp und Hilde Vigelius.
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Um diese auf den Weg zu bringen, traf sich jetzt erstmals der Initiativkreis „Fairtrade Town“ im Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Die Mitglieder hoffen, dass der Rat am Montag, 27. Oktober, in seiner Sitzung den Weg frei macht für die Bewerbung um den Titel „Fairtrade Town Oelde“.

Für die Ratssitzung hat die Fraktion der Grünen einen entsprechenden Antrag eingereicht. Die „Fairtrade Town“-Kampagne sei der Startschuss für ein faires, nachhaltiges Engagement in einer Kommune, heißt es darin unter anderem. Und weiter: Anknüpfend an die Lokale Agenda 21 übernehme eine „Fairtrade Town“ soziale Verantwortung und übe damit eine Vorbildfunktion für Bürgerinnen und Bürger aus. Auch würden das Zusammenwachsen und der Gemeinsinn in der Kommune gefördert.

Diesen Antrag hätte aber auch jede andere Fraktion einreichen können, betonten die Verantwortlichen des Kreises. Bei dem Treffen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus wurde die Unabhängigkeit der Initiative von politischen und kirchlichen Institutionen ausdrücklich betont, auch wenn man sie gerne mit vielen weiteren Oelder Bürgern „im Boot“ hätte.

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