„Plastikbomber“ sind keine Alternative
Bild: Ölgemöller
Gemeinsame Fahrten mit ihren Oldtimer-Mofas machen (v. l.) Raphael Pichler (Puch Maxi S, 1979), Phil Soczka (Puch Maxi N, 1978), Moritz Hövelmann (Puch Maxi N, 1978), Luis Schmid (Puch Maxi S, 1979), Jan Kiwitt (Hercules Prima 2 S, 1985) und Till Schneidewind (Puch Maxi S, 1980).
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„Wir haben alte Maschinen, die nicht im besten Zustand waren, als wir sie gekauft haben“, erklärt Raphael Pichler. Die weiße Puch Maxi S von Till Schneidewind müsse beispielsweise noch zerlegt, gereinigt und repariert werden. Das werde in Teamarbeit erledigt: „Ab und zu treffen wir uns, um an unseren Mofas zu basteln“, sagt Raphael Pichler. Von Zylinder und Kolben bis hin zu Kette und Rahmen – jedes Einzelteil eines Mofas hat der 17-Jährige schon einmal in Händen gehalten, vieles erneuert. Wie das geht, hat er von seinem Vater gelernt, der Maschinenbauingenieur ist. Seine Freunde hat er mit seiner Leidenschaft angesteckt – insofern die noch nicht über ältere Geschwister, Väter oder Onkel von der Leidenschaft für Mofas angesteckt waren.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Oelder Ausgabe der „Glocke“ am Dienstag, 28. Juni.

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