Sendker verspricht finanzielle Hilfe
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker hat das Oelder Marienhospital besucht. Das Bild zeigt (v.l.) den CDU-Fraktionsvorsitzenden Daniel Hagemeier, den Geschäftsführer des Marienhospitals, Dr. Stephan Pantenburg, die Stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Andrea Geiger, Reinhold Sendker, den Stellvertretenden Bürgermeister Heinz Junkerkalefeld, den Ärztlichen Direktor des Krankenhauses, Dr. Klaus Welslau, sowie Pflegedienstleiter Heinrich Siefers. 

Sie haben am Montag mit dem Politiker über das Thema Krankenhausfinanzierung diskutiert und noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie sich von der Politik im Stich gelassen fühlen. Denn für dieses Jahr erwarten sie eine Finanzierungslücke von 800 000 Euro für das heimische Krankenhaus.

Geschäftsführer Dr. Stephan Pantenburg verdeutlichte die Bedeutung, die das Marienhospital für die Stadt und die Region habe. „Wir müssen der Politik ins Bewusstsein rufen, was wir hier leisten“, sagte er. „Ihr Plädoyer ist berechtigt“, betonte Reinhold Sendker.

 Dass die Krankenhäuser kurzfristig finanzielle Hilfe vom Bund bekommen sollen, steht laut Sendker mittlerweile fest. Seit Freitag liege ein Eckpunktepapier vor, das die Arbeitsgruppen Gesundheit der CDU-/CSU- sowie der FDP-Fraktion mit dem Bundesgesundheitsministerium erarbeitet hätten. „Für uns ist nun wichtig, wie die Gelder verteilt werden.“

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Dienstag in der Oelder und der Beckumer Ausgabe der „Glocke“.

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