Virtuelle Ausblicke beim HET in Oelde
Bilder: Simon Helmers
Apokalypse Münsterland: Als 3D-Druck waren Kulturgegenstände ausgestellt, die in einer Virtual-Reality-Box erforscht werden konnten.
Bilder: Simon Helmers

In der Virtual-Reality-Box des Projekts Apokalypse Münsterland konnten Besucher ein zuvor ausgewähltes Stück

Heimatkultur virtuell erleben, wie die des Hochrads oder des Kulturguts Literatur. Robin Richter (10) wählte den Wolf und musste sich während der virtuellen Simulation entscheiden, ob er nach der Laterne greift und die erste Aufnahme eines Wolfs betrachtet, oder sich mit der Taschenlampe für die aktuellste festlegt: „Am Anfang war es ein wenig verwirrend, aber insgesamt echt gut.“ Julian Lesieur vom Projekt Apokalypse Münsterland half bei der Anlegung der Ausrüstung: „Der Körper muss sich erst einmal an die neue Art, sich zu orientieren, gewöhnen. Unter Schwindelgefühl hatte bisher aber niemand zu leiden.“

Sonderpreise beim Kartenvorverkauf

Über einen großen Andrang konnte sich das Forum Oelde freuen: Der Kartenvorverkauf für das Konzert von ENrm auf dem Weihnachtsmarkt in Oelde wurde eröffnet und konnte in wenigen Stunden bereits mehrere hundert Eintrittskarten zum Sonderpreis. Auch die Tickets für Oelde Live am 9. November erfreuten sich großer Beliebtheit.

Regen Zulauf gab es ebenfalls in der neuen Nachhaltigkeitsmeile. Die Klasse 10E der Gesamtschule Oelde hatte unter Leitung von Ulrike Linder und in Kooperation mit Heylands Bastelshop Leinenbeutel gestaltet, deren Verkauf nun die Klasse 8B übernahm. Maya Schultenkemper: „Die Nachfrage war anfangs eher schleppend. Viele hatten bereits genug Taschen zuhause. Doch

mittlerweile sind viele Interessierte und Käufer zu unserem Stand gekommen.“ Peter und Gisela Fischer ließen sich von Enkelin Katharina Fischer beim Motiv beraten, die gerade ihre Schicht angetreten hat: „Wir stehen ganz hinter dem Thema Nachhaltigkeit und freuen uns, dieses Projekt zu unterstützen.“ Der Erlös aus dem Verkauf ist für künftige Aktionen der Umwelt-AG vorgesehen.

TMG-Schüler verkaufen Crêpe

Lilli Fischer aus Oelde schlenderte mit ihren Enkeln durch die Innenstadt. „Wir wollen bei dem schönen Wetter eben etwas essen und dann in unserem Garten die Sonne genießen“, sagte David Fischer. Für Edwin Fischer war der Crêpe vom Stand der Stufe 11 des Thomas-Morus-Gymnasiums das beste am ganzen HET.

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