44 Kegelclubs spielen ihre Meister aus
Bild: D. Reimann
Die „Gossenputzer“ sind seit sechs Jahren in Folge bei den gemischten Clubs unbesiegt. Auch in diesem Jahr holten sich (v.l) Matthias und Gaby Kahle, Christian Herweg, Ulla Kittel, Hartmut Kittel und Petra Herweg erneut den Titel. Rechts im Bild Bürgermeister Josef Uphoff.
Bild: D. Reimann

 Kegeln ist ein Volkssport, der Jung und Alt in seinen Bann zieht. Bereits zum wiederholten Male zeigten jetzt die munteren Damen der „Sonderklasse“ ihre Extraklasse. Mit 492 Holz holten sie sich nämlich nicht nur den Titel des Damen- Stadtmeisters, mit Lotti Schäfer stellten sie aus ihren Reihen auch gleich die beste Einzelkeglerin. Für diese satte Leistung gebührte den Damen nicht nur der Applaus ihrer stolzen Ehemänner. Auch die Mitglieder der übrigen 43 Mannschaften, die an der diesjährigen, von den „Breiti Ducks“ organisierten, Kegelstadtmeisterschaft teilnahmen, erkannten die herausragende Leistung der „Sonderklasse“ uneingeschränkt an. Großen Beifall gab es auch für die „Gossenputzer“, die den Titel der gemischten Clubs bereits im sechsten Jahr in Folge holten. Sie erzielten 599 Holz. Der Herreneinzelsieger – Vorjahressieger Hartmut Kittel – stammt ebenfalls aus diesem erfolgreichen Team. Bei den Herrenmannschaften erklommen die „Thekenkannibalen“ mit 562 Holz zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Siegerpodest. Auf Platz zwei landeten mit 552 Holz die Mannen von „Voll Normahl“, die „Promillekiller“ sicherten sich mit 550 Holz den dritten Platz. In der gemischten Liga kamen die „Königskinder“ mit 521 Holz auf den zweiten, die „Pumpenschwengel“ mit 519 Holz auf den dritten Platz. Bei den Damen sicherte sich die „Lustigen Strolche“ mit 475 Holz den zweiten und die „Flotten Kugeln“ mit 458 Holz den dritten Platz. Allen Gewinnern gratulierten die „Breiti Ducks“ und Bürgermeister Josef Uphoff. Wer es nicht auf ein Siegerplätzchen geschafft hatte, konnte sein Glück noch einmal bei der großen Tombola versuchen, die ebenfalls fester Bestandteil der abschließenden Kegelparty war. Im Anschluss an die Preisvergabe im Hotel am Feldmarksee konnten die Kegler und Keglerinnen dann zeigen, ob sie das Feiern ebenso beherrschen wie die das Kegeln selbst.

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