Allerheiligenmarkt ist ein Publikumsmagnet
Bild: D. Reimann
„Der Markt ist eröffnet“: (v. l.) Schachblumenelfe Klara Frerichs, Markku Esterhues, Franz-Josef Buschkamp, Franz Wesselmann, Josef Uphoff und Schachblumenfee Alina Möllers.
Bild: D. Reimann

Die Gäste konnten sich auch im 29. Jahr seiner Geschichte über die gelungene Mischung aus Trubel, Trödel, Kirmesbetrieb und verkaufsoffenem Sonntag sowie Kinderflohmarkt freuen. Die Besucher sind oftmals „Wiederholungstäter“, und auch die Marktbeschicker kommen immer wieder gern nach Sassenberg.

Harald Reif beispielsweise, den Marktbesuchern auch als „Gewürz-Harry“ bekannt, ist schon seit mehr als 20 Jahren dort vertreten. Der Arnsberger schätzt das besondere Ambiente, die netten Gespräche und den Trubel, der auf dem Allerheiligenmarkt herrscht. „Ich bin auch im nächsten Jahr mit Sicherheit wieder dabei“, verspricht er dem Gewerbeverein. Das zu hören, freut die heimische Kaufmannschaft mit Sicherheit.

 Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Markku Esterhues, hatte den Markt am Samstag traditionell im Beisein von Vertretern aus Politik und Verwaltung, Kirchen und Finanzinstituten sowie Gewerbetreibenden feierlich eröffnet. Esterhues dankte bei strahlendem Sonnenschein allen Beteiligten, die regelmäßig zum guten Gelingen des Marktes beitragen, wie zum Beispiel die heimische Kaufmannschaft, aber auch die Marktbeschicker, das Ordnungsamt, die Vertreter der Ortsgruppe des Roten Kreuzes, Polizei und Feuerwehr sowie, nicht zu vergessen, die vielen ehrenamtlichen Helfer.

 Bürgermeister Josef Uphoff schloss sich diesem Dank an. „Der Markt ist ein tolles Aushängeschild, eine tolle Werbung für die Stadt“, lobte Uphoff. Wie er weiter sagte, stecke der Gewerbeverein stets viel Kraft, Zeit und Geld in die Vorbereitungen, um den Markt möglich zu machen. Für den stellvertretenden Landrat, Franz-Josef Buschkamp ist der Allerheiligenmarkt ein Gedicht, daher hatte er ein Loblied auf das Geschehen gereimt.

Ein Lob haben auch die Geschäftsleute verdient, die sich wieder zahlreiche Überraschungen für die Gäste ausgedacht haben. Nicht zu vergessen die „Oldies“ und die „Landsknechte“, die mit ihrer mitreißenden Musik dem Markt einmal mehr seine ganz besondere Note verliehen. Und so konnten sich die Besucher treiben lassen durch die Einkaufsmeile der Stadt, in der Mühle Handarbeiten kaufen oder sich das Alte Zollhaus anschauen.

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