Bach und Sohn für Orgel und Viola
Ein Konzert mit dem „Trio contemporaneo“ beginnt am Sonntag, 26. November, um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt.

 Neben Werken von Johann Sebastian Bach und dem Bachsohn Johann Christian Bach für Viola und Orgel wird auch die Didonesonate von Tartini für Violine und Orgel zu hören sein. Von dem 1956 in Hattingen geborenen Komponisten Günther Wiesemann wird ein geistliches, klangbezogenes Werk angeboten.

Das Trio spielt in der Besetzung Tamara Buslova (Orgel und Schlaginstrumente), Benjamin Nachbar (Viola und Violine) sowie Günther Wiesemann (Orgel und Schlaginstrumente). Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Musiker wird gebeten. Benjamin Nachbar, absolvierte ein Bratschen- und Violinstudium in Gent und Maastricht bei Professor Michail Kugel. Früh schon wurde er Mitglied der Jungen Philharmonie Köln und später der Kammerphilharmonie Europa, des Folkwangkammerorchesters Essen und der Kammerphilharmonie St. Petersburg.

Er gastierte unter anderem mit seinem Vater Michael Nachbar bei Doppelkonzertaufführungen auf intern. Festivals. Tamara Buslova ist Klassikpianistin und Organistin; Ausbildung und Examen erfolgten an der Muzichescu-Musikhochschule in Chisinau (Moldawien) bei Professor Alexander Sokownin. Sie erhielt etliche Auszeichnungen in Moldawien für ihr Solospiel und ihre Zusammenarbeit mit führenden Sängern sowie Streichinstrumentalisten als Klavierbegleiterin.

 Günther Wiesemann hat sich einen Namen als Komponist und Pianist, Organist und Perkussionist gemacht. 1985 war er Stipendiat der Dramatiker Union Berlin unter Vorsitz von Wolfgang Fortner. 1991 erzielte er den ersten Preis beim Klavierkompositionswettbewerb Bonn / Leipzig. Er wirkte mit bei den Brucknerfestspielen Linz und macht durch rege Konzerttätigkeit sowie als Gründer etlicher eigener Ensembles immer wieder von sich hören.

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