Der Jugend politische Heimat bieten
Bild: S. Austrup
Ab sofort gibt es in Sassenberg wieder eine Junge Union. Im Rahmen der Gründungsversammlung am Sonntag in der Mühle wurde die CDU-Nachwuchsorganisation aus der Taufe gehoben.
Bild: S. Austrup

Die Neugründung eines JU-Ortsverbands gibt uns das Format, um Interessen, Anregungen und Änderungen aus Sicht der jungen Generation aktiv zu diskutieren und durchzusetzen“, erklärte Frederik Holz, von dem die Initiative für die Gründung ausgegangen war.

Zur Gründungsversammlung in der Mühle waren Michael Sendker vom Kreisvorstand der JU sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker erschienen. Auch Bürgermeister Josef Uphoff ließ es sich nicht nehmen, zu gratulieren. Mit dabei war auch Alfons Lüffe, der 1969 der erste Vorsitzende der Jungen Union in Sassenberg war.

 Bei den Wahlen bestimmten die acht Gründungsmitglieder Frederik Holz einstimmig zu ihrem Vorsitzenden. Anja Horstmann wurde als seine Stellvertreterin und Thimo Berheide als Schriftführer gewählt. Als weitere Vorstandsmitglieder wählte die Versammlung die Beisitzer Simon Berheide und Kaya Kamp. Frederik Holz wird die Junge Union als Delegierter ebenfalls im Kreisausschuss vertreten. Zu seinen Stellvertretern wurden Anja Horstmann, Thimo Berheide und Kaya Kamp nominiert.

Grüße der Ortsunion brachte Werner Berheide mit. „Falls euch nach anstrengen Diskussionen der Kopf raucht, könnt ihr bei einem kühlen Eis entspannen“, sagte der Christdemokrat und überreichte entsprechende Gutscheine. Abschließend rief Reinhold Sendker die Jugendlichen dazu auf, in den kommenden zwei Wochen den Bundestagswahlkampf der CDU zu unterstützen. „Ich freue mich über das große Interesse der Jugend an der Politik und auf spannende Gespräche in der Zukunft.

Wir wollen als JU in Sassenberg diskutieren, uns aktiv politisch einbringen, aber auch gemeinsam Spaß haben“, schloss Vorsitzender Frederik Holz die Versammlung.

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