Gartenbesitzer öffnen ihre Pforten
Bild: C. Alsmann
Freuen sich darauf, am 16. Juni viele Gartenbesucher begrüßen zu können: Kerstin Querdel mit Tochter Leonie und deren Freundin Julie,
Bild: C. Alsmann

 So kann sich jeder in dem als Sandstrand nachempfundenen Gartenbereich von Kerstin und Martin Querdel davon überzeugen, dass Garten auch Urlaub sein kann. Verschiedene Formschnittgehölze ziehen den Blick auf sich, und die großzügige Rasenfläche dient als Spielfläche für Kinder. Wenn der Besucher zu dem Haus Kettelstraße 15 kommt, wird man keinen direkten Vorgarten vorfinden.

Dusanka und Karl-Heinz sowie Claudia und Marc Rennemeier stimmen hier den Besucher mit Pflanzkübeln, sorgfältig ausgesuchter Bepflanzung sowie Gartenarrangements auf einen vielfältigen Wohngarten ein. Ein Teich wurde kindersicher hergerichtet. Formschnittgehölze als Tierfiguren zeugen vom Ideenreichtum der Eigentümer. Beim Betreten der Hofanlage der Familien Horstmann in Twillingen spürt man, dass hier echte Gartenliebhaber zu Hause sind. Auf den großen Obst- und Gemüsegarten kann die Familie stolz sein. Er ist mit Buchsbaum eingefasst, Stauden und Ziergehölze bilden hier den Rahmen und locken nützliche Insekten an.

 Das Anwesen von Mechthild und Willi Möllenstroth wird von 100-jährigen Eichen eingefasst. Man betritt den Hof durch die mit Rundpfeilern errichtete Zaunanlage. Schön bepflanzte Sandsteintröge lockern die befestigte Hoffläche auf, Kübel- und Gartenarrangements dienen als Blickfang. Marianne Schnorfeil, Mieterin im Haupthaus hat sich ein eigenes Kleinod geschaffen. Eine Pergola über der Terrasse wird das Herz von Weinliebhabern höher schlagen lassen, da die blauen Trauben den gesamten Bereich überziehen. Die Gartenanlage wird umrahmt mit alten Bäumen, dazwischen wurden Obst und Beerensträucher gezogen. Neben der Idylle entstand so ein richtiger Naschgarten. Ein Rosenpavillon und ein kleiner Teich schaffen mit unterschiedlich gestalteten Rabatten und Beeten immer wieder besondere Gartenräume.

 Der Erdbeer- und Spargelhof Korte bildet den krönenden Abschluss der Besichtigungstour. Der am Rande des ehemaligen Füchtorfer Moors, in einem für das Münsterland typischen Waldgebiets gelegene Hof, ist von einem großzügigen Garten umgeben. Kleine separate Flächen mit Spielmöglichkeiten für Kinder schaffen hier eine Umgebung für Jung und Alt.

Außerdem gibt es ein buntes Rahmenprogramm in den Gärten sowie der zentralen Anlaufstelle, dem Immanuelhaus.

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