Jugend sammelt für den „Volksbund“
Bild: Baumjohann
Gleichwohl sie sich an mancher Haustür einen „dummen Spruch“ anhören mussten, haben sich die Sekundarschüler gern für die gute Sache engagiert.
Bild: Baumjohann

In ihrer Freizeit waren die jungen Menschen von Haus zu Haus gezogen und hatten um einen kleinen Beitrag für den guten Zweck gebeten. „Das Ergebnis eurer Sammlung kann sich sehen lassen und ist ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für den Volksbund und seine wichtige Arbeit“, dankte Bürgermeister Josef Uphoff den Schülern am Freitag. Zusammen mit Sassenbergs Hauptamtsleiter Martin Kniesel war der „Erste Bürger“ in die Bildungseinrichtung im Heinz-Schwienheer-Schulzentrum gekommen, um den engagierten Sassenbergern auch persönlich für ihren Einsatz bei der Sammlung zu Gunsten des Volksbunds zu danken.

 Ihren Dank sprach den Jugendlichen auch Schulleiterin Elisabeth Suer aus, die jedem der eifrigen Sammler einen Schokoladen-Weihnachtsmann überreichte. Manche Sassenberger hätten an der Haustür davon erzählt, dass sie als Schüler bereits selbst für den Volksbund gesammelt hätten, berichtete Anna-Lena Hahn von ihren Erfahrungen „vor Ort“.

 Manchmal habe man allerdings auch negative Erfahrungen sammeln müssen, bedauerte Marius Corazza und erzählte davon, dass Türen ohne einen Kommentar oder mit einem „dummen Spruch“ wieder zugeschlagen worden seien. Dennoch werde man sich nicht entmutigen lassen und im nächsten Jahr wieder bei der Sache sein.

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