Medaillenregen aus dem DLG-Zentrum
Bild: Austrup
Über den Medaillenregen freuen sich: (v.l.) Maria Arenhövel, Antonius Arenhövel, Christel Abke, Martin Arenhövel, Birgit Wesselmann und Melina Freitag.
Bild: Austrup

 Nicht nur, dass man in der gesamten Zeit „nicht einen einzigen Verriss“ erhielt, wie Bäckermeister und Inhaber Martin Arenhövel nicht ohne Stolz sagt. Regelmäßig verleiht die Experten-Jury dem Sassenberger Unternehmen goldene und silberne Medaillen. In diesem Jahr sind es so viele Auszeichnungen, wie noch nie zuvor.

Von zwölf getesteten Backwaren erhielten sechs die begehrte Goldmedaille. Ebenso oft gab es Silber. „Um Gold zu erhalten, müssen 100 von 100 Prüfungspunkten erreicht werden“, weiß Arenhövel. Dieses Traumergebnis erhielten die Produkte Wochenendbrot, Westfälisches Pumpernickel, Schokobrezel, Münsterländer Bauernbrot, Finnischer Nusskuchen und Königskuchen. Mit Silber, also im Zweifelsfall nur einen Punkt unterhalb der Bestnote, schnitten Mini-Spekulatius, Heidesand, Butterspekulatius, Mühlenbrot, Steinofenbrot und Schlesierbrot ab.

 Dabei geizt die Deutsche Lebensmittel Gesellschaft (DLG) derart mit ihren Bestnoten, dass sie das erste Testergebnis der Jury, falls die 100 Punkte von dieser vergeben werden, noch einmal durch den Projektleiter Dr. Thomas Schmidt persönlich überprüfen lässt. Im Mittelpunkt des DLG-Tests stehen die sensorische Analyse und mit ihr die Qualitätsdimensionen Geschmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz.

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