Närrische Zeitreise statt „Pripro“
Auf eine närrische Zeitreise begeben sich die Füchtorfer Karnevalisten in einem 90-minütigen Film, der ab 13. Februar zu sehen sein wird.

Die Corona-Pandemie macht der Prinzenproklamation in deren gewohnter Art einen dicken Strich durch die Rechnung. Stattdessen zeigt der Karneval Füchtorfer Vereine (KFV) am Samstag, 13. Februar, virtuell einen rund 90-minütigen Zusammenschnitt der vergangenen 40 Jahre.

Die Jubel-Prinzen stehen im Fokus der Reise

Ab 19.33 Uhr ist das Angebot unter www.karneval-fuechtorfer-vereine.de kostenlos und ohne Anmeldung abrufbar. Bis dahin können sich die Füchtorfer Jecken auf Ausschnitte und Anekdoten der Vereinshistorie freuen, die über im Internet und in den gängigen sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. „Für die digitale Zeitreise wurden in wochenlanger Vorbereitung mehr als 20 Stunden Videomaterial gesichtet“, berichtet KFV-Vorsitzender Bernd Buddelwerth.

„Ein Fokus der Zeitreise liegt dabei auf den Sessionen der diesjährigen Jubel-Prinzen.“ Vor 33 Jahren regierte Prinz Pico I. das Füchtorfer Narrenvolk. Im Jahre 1999 wurde Prinz Walter I. von Holzdesign und Kolpingverein in der Narrhalla bei Christa Artkamp proklamiert. Und vor elf Jahren wusste Prinz Helmut II. das Füchtorfer Narrenschiff in einem strengen Winter sicher zu steuern.

 Garde- und Schautänze wechseln sich ab mit Comedy-Auftritten, Akrobatik und Gesangsdarbietungen, versprechen die Füchtorfer Karnevalisten. Es gibt ein Wiedersehen mit den „Mixed Emotions“, mit dem Füchtorfer Männerballett, mit den „Troublemakers“, mit „Kunst & Koh“ und vielen anderen.

SOCIAL BOOKMARKS