Neues DRK-Heim ist ein Schmuckstück
Bild: Baumjohann
Auf ein gelungenes Projekt stießen (v. l.) Burkhard Ruhe, Martina und Peter Degen, Meike Schwerter sowie Norbert Ruhe an.
Bild: Baumjohann

 Der Bürgermeister war am 1. Mai nur einer von vielen Gratulanten, die den DRK-Ortsverein der Hesselstadt bei der offiziellen Einweihung und dem „Tag der offenen Tür“ zum schmucken neuen Vereinsheim an der Carl-Benz-Straße beglückwünscht hat.

 „Dieses Heim ist eine neue Heimat“, ist Uphoff überzeugt und dankte den aktiven des Ortsvereins für ein imponierendes Leistungsspektrum. Dankesworte, denen sich am Mittwoch zahlreiche Vertreter Sassenberger Vereine und Institutionen anschlossen, die ebenso zur Einweihungsfeier eingeladen waren wie Vertreter befreundeter Hilfsorganisationen. Für den DRK-Kreisverband gratulierte der stellvertretende Präsident Dr. Martin Nienhaus und wünschte viel Erfolg sowie einen frischen Schub in den neuen Räumlichkeiten. Sassenbergs ehemaliger DRK-vorsitzender Uwe Wagner erinnerte daran, dass eine neue Unterkunft schon während seiner Amtszeit auf der Agenda stand: „Es hat zwar lange gedauert, alles ist aber umso schöner geworden.“ 541 passive Mitglieder und 20 aktive Helfer zählt das Sassenberger DRK derzeit, machte vorsitzender Norbert ruhe in seiner Ansprache deutlich und verwies auf das Engagement im Sanitätsdienst, bei der Blutspende und im Katastrophenschutz: „Wir sind regelmäßig im Einsatz.“ 203 Quadratmeter stehen dem DRK am Standort Carl-.Benz-Straße jetzt zur Verfügung, neben Fahrzeughalle, Anhängergarage und Lagerraum verfügt die Unterkunft auch über einen 65 Quadratmeter großen Schulungsraum. Räumlichkeiten, die Peter und Martina Degen als Investoren für das DRK hatten bauen lassen und die die Pfarrer Michael Prien und Andreas Rösner am Mittwoch segneten sowie dem Schutz Gottes empfahlen. „Diese Aktivitäten hier dienen dem Leben“, zeigte sich Prien mit Blick auf die Aufgaben des DRK überzeugt, während Rösner davon berichtete, in der Jugend bei den Johannitern aktiv gewesen zu sein: „Menschen in Not nahe zu sein und sich ausbilden zu lassen hat mir viel Freude bereitet und mich auch persönlich weitergebracht.“ Nach dem Festakt lud das DRK zum „Tag der offenen Tür“, bei dem das Gebäude ebenso in Augenschein genommen werden konnte wie die Fahrzeuge und die Ausstattung des Ortsvereins. Zudem hatten die Aktiven zahlreiche Spiele für die jüngeren Besucher vorbereitet. „Wir hoffen auf viele Interessierte“, machte Norbert Ruhe deutlich. Die nächste Investition muss der DRK-Ortsverein Sassenberg schon bald stemmen. „Unser Krankentransportwagen ist mehr als 23 Jahre alt und hat 330 000 Kilometer auf dem Tacho“, weiß Vorsitzender Norbert Ruhe.

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