Schulen: In der Regel gilt Handyverbot
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Handyverbot! Wer mit dem Smartphone erwischt wird, der darf es gemeinsam mit seinen Eltern abholen.
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Wie lässt sich das mit dem Unterricht, der Schule vereinbaren? „Die Glocke“ hat sich umgehört. Wie Marlies Borisch, Rektorin der Grundschule Füchtorf erklärt, herrscht auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude für Schüler sowie Eltern ein Handyverbot.

Viele Grundschüler haben noch kein eigenes Smartphone

Zwar seien viele Grundschüler digital schon gut ausgerüstet mit Tablets oder Spielkonsolen, die meisten Grundschüler jedoch hätten ihrer Meinung nach noch kein eigenes Smartphone. Dieses würden viele erst nach Beendigung der Grundschule, zum Start der weiterführenden Schulen, erhalten.

Auch an der Johannesschule und der Nikolausschule sind Handys unerwünscht und daher selten. Wer erwischt wird, dessen Smartphone wird einkassiert.

Eltern dürfen eingesammelte Handys der Kinder abholen

In der Johannesschule, so berichtet Schulsekretärin Ingrid Gausemeier, müssen es die Eltern abholen. Wie Stefanie Dilla-Kell, Leiterin der Nikolausschule berichtet, würde die Schule an die Eltern appellieren, den Kindern in der Grundschulzeit noch kein Smartphone zur Verfügung zu stellen.

„Wir sagen den Eltern auch immer, dass sie sich bewusst sein sollten, was Kinder in Chats anrichten können“. Dass die Eltern in der Pflicht stehen, wird auch die Sekundarschule nicht müde, auf jedem Elternabend anzusprechen.

Die ganze Geschichte, und was die Sekundarschule gegen Mobbing im Netz tut, lesen Sie in der „Glocke“ am Freitag.

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