Sekundarschule steht in den Startlöchern
Bild: S. Austrup
Freuen sich auf den Schulstart: (v.l.) (v.l.) Fördervereins-Vorsitzender Gregor Krützkamp, Beelens Bürgermeisterin Elisabeth Kammann, Martin Kniesel (Hauptamte Sassenberg), Siegrid Peklau-Dieckmann, Reinhold Bussieweke und Manuel Rieping (Gemeindeverwaltung Beelen).  
Bild: S. Austrup

Reinhold Bussieweke, Beauftragter für die Einrichtung der Sekundarschule, stellte zunächst deren Konrektorin, Sigrid Peklau-Dieckmann, vor. „Es ist wichtig, dass wir eine große Heterogenität in den Übungsgruppen schaffen, da die Kinder so den größten Nutzen aus den Lernaktivitäten ziehen können.“, so Bussieweke weiter.

Heterogene Lerngruppen bedeuteten unterschiedliche Geschlechter, sozialen Milieus, familiäre Hintergründe, Interessen und Hobbys und vieles mehr innerhalb eines Lernverbands.

Gleichzeitig haben Schülerinnen und Schüler natürlich Gemeinsamkeiten. Sie müssen alle zur Schule gehen, haben gleiche Rechte und müssen alle bestimmte Lernherausforderungen meistern. Diese Bedingungen haben Einfluss auf das Lernen. In Bezug auf heterogene Lerngruppen weisen Studien aus, dass Kinder hierdurch ein positiveres Lernverhalten, bessere soziale Fähigkeiten und größere Erfolgschancen im Berufsleben haben.

 Schülerzahlen der neuen fünften Klassen gab Peklau-Dieckmann bekannt. 40 Schüler der Johannesschule, 24 der Nikolausschule, 23 Kinder aus Füchtorf und 37 Beelener Kinder wechseln in einigen Monaten auf die Sekundarschule. Die Klassenlehrer sind für die 5 a Ina Bieberstein, die 5 b Birgit Schlebbe, 5 c Jutta Noe, 5 d Susanne Wermter, und die 5 e wird von Stephanie Lübbers geleitet.

Zu Beginn haben die Schüler die Wahl, eines von vier Profilen zu besetzen. Es wird ein sprachlicher Bereich angeboten, in dem angeboten wird, beispielsweise Französisch zu lernen. Auch je ein naturwissenschaftlicher, sportlicher und künstlerischer Bereich wird angeboten. Um den neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in die Woche zu geben, wird es jeden Montagmorgen eine Begrüßung in der Aula geben.

Freuen können sich die Jungen und Mädchen ferner auf die erste Klassenfahrt, die am 17. September ins Sauerland führt. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, sich intensiv kennenzulernen. Peklau-Dieckmann forderten die Eltern abschließend auf, sich aktiv im Förderverein, in der Übermittagsbetreuung oder an der Pausenaufsicht zu beteiligen.

Am 4. Juli findet der Kennenlernnachmittag für die neuen Fünftklässler ab 16.30 in der Aula statt.

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