Senegal statt Verschrottung
Über die gelungene Aktion freuen sich Technotrans-Umweltbeauftragter Peter Öckl (l.) und Werner Wortmann, der Zweite Vorsitzende der Organisation „Hilfe für Senegal“.

 Für das Gerät gibt es auf absehbare Zeit bei Technotrans keine Verwendung mehr. Der drohenden Verschrottung stellte sich Umweltbeauftragter Peter Öckl in den Weg: „Bei uns wird der Motor vielleicht nicht mehr gebraucht, aber woanders kann er noch gute Dienste tun.“

Er nahm Kontakt auf mit der Organisation „Hilfe für Senegal“ in Lüdinghausen und stieß auf offene Ohren. „Technische Hilfsmittel, die in den Industrieländern ausgedient haben, können in Afrika noch helfen, die teilweise schwere körperliche Arbeit etwas zu erleichtern“, sagte Werner Wortmann, der Zweite Vorsitzende der Organisation aus Warendorf. „Wir nehmen den Motor gern als Spende.“

Keine drei Wochen später nahm er den Motor in Empfang. „Mit dem nächsten Container werden wir ihn in unser Projektgebiet schicken. Dort kann er dann beispielsweise ein Förderband antreiben.“ Peter Öckl freut sich: „So kann der Motor in seinem zweiten Leben noch etwas Gutes tun.“

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