Session endet mit Narrenschoppen
Bild: D. Reimann
„Das war eine tolle Session.“ Darüber sind sich (v.l.) Ludger Kaup, Prinz Robert I., Norbert Schöning und Hermann Schimweg einig.
Bild: D. Reimann

 Am gestrigen Rosenmontag leitete der KCK gemeinsam mit allen Freunden des Karnevals die letzte Phase des närrischen Treibens in der Hesselstadt ein. „Es war eine tolle Zeit, es hat riesig viel Spaß gemacht, und es ist uns gelungen, einen Prinzen auf den Narrenthron zu heben, der ganz schnell in sein Amt hineingewachsen ist“, zollte KCK-Präsident Hermann Schwimweg der amtierenden Tollität Robert I., „Partygriller und Hungerstiller“, seinen Respekt.

Auch Ludger Kaup war voll des Lobes für den Prinzen. Dieser sei zwar kein Mann der vielen Worte, habe aber stets ein offenes Schnitzel für jedermann, lachte Kaup und sprach dabei die herzliche Bewirtung an, die der Prinz seinem Gefolge auch zu den unmöglichsten Zeiten noch habe zuteil werden lassen. Prinz Robert gab die Komplimente gern zurück. Wie er sagte, habe er jede Sekunde der Session genossen. „Ich wurde super von meiner Familie, vom Komitee und dem Elferrat unterstützt“, sagte er und bekannte: „Ich würde es jederzeit wieder machen.“ Angesichts der positiven Stimmungslage genossen auch die Jecken, die sich am Montag in der Königschänke zum närrischen Frühschoppen versammelt hatten, noch einmal die ihnen verbleibende Narrenzeit.

„Wir freuen uns schon jetzt wieder auf den Neustart“, sagte Hermann Schimweg. Zuvor allerdings zeigten die „Teenies“ und die Garde noch einmal ihr tänzerisches Können. Auch Christiane Brenne ließ das Mottolied der Session erneut erklingen, bevor Prinz Robert I. die letzten Orden verteilte

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