60 Grundstücke für Bauherren
Derzeit noch mehr als fünf Hektar Acker, soll das Plangebiet Hagenholt Nord in Sendenhorst für Wohnbebauung erschlossen werden. Die Skizze zeigt den Weg auf der Landesstraße 811 (links im Bild) von Borbein kommend in Richtung Innenstadt.

Den entsprechenden Entwurf stellt das Planungsbüro Tischmann und Schrooten am Dienstag, 23. Januar, in der Sitzung des Stadtentwicklung- und Umweltausschusses vor. Beginn im Sitzungssaal des Kommunalforums, Weststraße 9 bis 11, ist um 18 Uhr.

Im Süden der Kernstadt liegt das mehr als fünf Hektar große Plangebiet Hagenholt Nord, das aktuell als Acker genutzt wird. Langfristig sollen dort 60 Wohngrundstücke, überwiegend für Ein-/Zweifamilienhäuser (Einzel- und/oder Doppelhäuser) geschaffen werden.

Das Konzept des Planungsbüros Tischmann und Schrooten orientiert sich an der Bebauung der umliegenden Baugebiete Garrath und Hagenholt. Erschlossen wird das Areal über den bereits vorgesehenen Kreuzungspunkt gegenüber der Einmündung der Heinrich-Esser-Straße in die Landesstraße 811. Die Einfahrt in das Plangebiet soll laut Planungsbüro über eine kurze Tempo 30-Zone erfolgen, die in eine „als Tempo 7-Zone ausgebildete Ringerschließung mit kurzen Erschließungsstichen mündet“. An dieser Stelle wirbt die Verwaltung schon jetzt für Tempo 30 im gesamten Gebiet. „Aufgrund der Länge der Erschließung erscheint die Akzeptanz einer kompletten Tempo 7-Zone als fraglich“, lautet das Argument.

Mehr zu dem Thema finden Sie in der Ausgabe vom 24. Januar.

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