BfA: Bürgerbegehren gegen Ratsbeschluss

So lautet eines der Ergebnisse der jüngsten BfA-Fraktionssitzung. 

Gleichzeitig wurde Fraktionsvorsitzender Hans-Ulrich Menke beauftragt, Kontakt mit Vertretern des „Bündnisses für Energiewende“ aufzunehmen, um im Gespräch mit der SPD, dem Deutsch-Ausländischen Freundeskreis, Pax-Christi und der Tschernobyl-Aktion auszuloten, inwieweit und von wem ein Bürgerbegehren mitgetragen würde.

Zur Erinnerung: Die heimische CDU hatte es in der jüngsten Ratssitzung gegen die Stimmen der Opposition mit ihrer Mehrheit abgelehnt, beim zukünftigen Stromliefervertrag wenigstens einen Mindestanteil von zehn Prozent regenerativer Energie zu berücksichtigen. Der alte Vertrag mit der RWE AG läuft am 31. Dezember 2012 aus.

Die BfA hatte einen Mindestanteil von 30 Prozent Bio-Strom und den kompletten Verzicht auf Atomstrom gefordert.

Weitere Hintergründe in der Ausgabe vom 23. November 2011.

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