Bürger-Energie fährt Photovoltaik zurück
Bild: Schmitz-Westphal
Führten durch die Versammlung der Besa: (v. l.) Ludger Pumpe, Berthold Streffing, Bernhard Borgmann, Elisabeth Hunkemöller und Matthias Siemann
Bild: Schmitz-Westphal

Das erklärte der Vorstand vor dem Hintergrund der reduzierten Einspeisevergütungen, die der Bundestag bereits beschlossen hat, die im Bundesrat allerdings vorerst gestoppt wurden. Sollte die Reduzierung in Kraft treten, seien weitere Investitionen in Photovoltaikanlagen erstmal nicht tragbar, gab der Vorsitzende Bernhard Borgmann zu verstehen. Die Mittel allerdings stünden für weitere Planungen für Photovoltaikanlagen bereit, sobald die wirtschaftliche Rechnung wieder aufgehe.

Fokus liegt jetzt auf der Windkraft

Jetzt will sich die Bürger-Energie Sendenhorst und Albersloh den weiteren Kerngeschäftsfeldern der regenerativen Energiegewinnung mit Wind, Wasser, Biogas und Erdwärme zuwenden. Insbesondere steht die Windenergie im Fokus der Genossenschaft. Geplant ist der Bau von Windkraftanlagen im bestehendem Windvorranggebiet Brock und Alst.

Mehr zu den Plänen der Besa lesen Sie in der Ausgabe des „Ahlener Tageblatts“ vom 14. Mai.

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