Bürgern mit Stiftung etwas zurückgeben
Zehn Jahre Heinrich-und-Rita Laumann-Stiftung in Sendenhorst: Gemeinsam mit dem Stifterehepaar (vorne Bildmitte) würdigten die Familie sowie Mitglieder des Kuratoriums und des Vorstands die wertvolle Arbeit der Stiftung in der Seniorenberatung und der Palliativarbeit in Sendenhorst. Heinrich Laumann dankte allen, die sich für die Arbeit der Stiftung engagieren.

Sie wollten den Bürgern der Stadt Sendenhorst etwas zurückzugeben. Am Sonntag blickten die Stiftungsgründer mit ihrer Familie sowie Kuratorium, Vorstand und Wegbegleitern ihrer Stiftung zurück. Helfen sei tief in Gottes Liebe und dem christlichen Glauben verankert. Damit beschrieb Pastor Fritz Hesselmann im Dankgottesdienst den Ursprung der Laumann-Stiftung.

Kuratoriumsvorsitzender Benedikt Geise betonte die enge Verbundenheit der Familie Laumann mit Sendenhorst, die Stadt, in der sie sich 1969 noch unter widrigen Umständen niederließen und die Firma Veka zur Blüte trieben. Geise wie auch alle anderen Festredner, darunter auch Bürgermeister Berthold Streffing, bedankten sich bei der Familie und würdigten das Engagement aller Beteiligten, die sich seit 2008 für das Anliegen der Stifter engagiert haben.

Geschäftsführer Werner Strotmeier skizzierte die Arbeit der Seniorenberatung, die mit Angelika Reimers in Sendenhorst fest etabliert ist. Neben der neutralen Beratung zu Themen der Pflege, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung wüssten viele Menschen insbesondere auch die persönliche Hilfe zu schätzen: „Wenn eine Familie plötzlich mit dem Thema Pflege oder Demenz konfrontiert ist, tut es gut, wenn jemand da ist, der Halt und strukturiert Hilfe gibt.“

Mehr in der Ausgabe vom 17. April 2018

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