Bürgerstiftung: erste positive Bilanz
Die Bürgerstiftung Sendenhorst-Albersloh hat eine erste positve Bilanz gezogen.

 Die genauen Informationen hierzu würden noch bekanntgegeben, fügte er zur Einladung hinzu. Zum Forum am Sonntag waren alle Stifter eingeladen, um das erste Stiftungsjahr rückblickend zu betrachten. Auch einen Blick in die Zukunft wagten die Verantwortlichen.

Der Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat sehen die Entwicklung mit viel Optimismus, dies erläuterten sie in ihren Berichten und Zukunftsaussichten.

Ulrich Habla erinnerte an die Stiftungsgründung und Anerkennung am 17. Mai 2010, bei der das Ausmaß der zu leistenden Arbeit einer Stiftung noch nicht zu erkennen war. Mit optimistischem Willen und großem Engagement machten sie sich seither an die Arbeit, die nötigen Formalien der Förderrichtlinien und Geschäftsbereiche zu bewältigen, berichte er. Da die Stiftung noch in den Kinderschuhen stehe, hätten auch noch keine Projekte gefördert werden können. Die Ideen und Anregungen hierfür seien aber sehr erwünscht. Diese wurden am Ende des Forums von den Vorstandsmitgliedern und Ratsmitgliedern schriftlich entgegengenommen.

Wolfgang Schmeken als Vorsitzender des Stiftungsrats ist von der guten Arbeit der Bürgerstiftung überzeugt. Er berichtete über die positive, erstmalige Prüfung der Vorstandsarbeit und die einstimmige Entlastung ohne jegliche Beanstandungen. „Wir tun Gutes, und wir tun es mit Freude“, sagte Schmeken abschließend zu seinem Tätigkeitsbericht.

Weitere Hintergründe in der Ausgabe vom 24. Mai 2011.

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