Den Feind im eigenen Körper besiegen
„Geboren, um zu leben“: Der Graf (r.) von der gleichnamigen Band besuchte anlässlich eines Konzertes in Münster auch die Kinderkrebsstation der Uni und schrieb auch für Gerold Autogramme.

Bei Gerold Debbelt hatte im Dezember 2003 alles harmlos angefangen. Der damals Fünfjährige war oft müde, schlapp und hatte Fieber. Als dann bei ihrem Kind Leukämie diagnostiziert wurde, brach für Alwine Debbelt (56) eine Welt zusammen. „Warum Gerold?“, fragte sich die verzweifelte Mutter. Was nun? Die Chemotherapie in der Uni-Klinik für Kinderonkologie in Münster schlug an – fast ohne Nebenwirkungen. Im Dezember 2005 wurde die Behandlung erfolgreich beendet. Aber erst wenn ein Kind insgesamt fünf Jahre rückfallfrei ist, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit von einer vollständigen Heilung ausgehen.

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