Ein besonderer Tag für die Pferdefreunde
 Freuen sich auf die 102. Auflage des Renntags in Drensteinfurt (v. l.) Paul Fels (dritter Vorsitzender des Rennvereins), Roland Klein (Direktor der Sparkasse Münsterland Ost), Ulrich Damm (Filialleiter), Klaus Storck (Vorsitzender) und Heinz Kuhlmann (zweiter Vorsitzender).               

Um 14 Uhr läutet am Sonntag die Glocke das erste Rennen des Rentags in Drensteinfurt ein. Elf Trabrennen und ein Trabreiten gehen bis in den frühen Abend über das Grün. „Wir erwarten ein tolles Rennfest“, freut sich Klaus Storck, Vorsitzender des Rennvereines, auf die 102. Auflage am Sonntag, 25. August. Storck verspricht den Zuschauern sportliche Höhepunkte auf dem Oval im Sportzentrum Erlfeld und ein attraktives Rahmenprogramm mit Kuchenstand, Autogrammstunde mit Joey Heindle, Tombola und Hutwettbewerb.

Wertvolle Ehrenpreise und attraktive Dotierungen lassen viele Trabrennställe mit Ross und Jockey an die Werse reisen. Und auch die hohen Gewinnchancen am Totalisator lassen die Pferdefreunde aus dem Münsterland und dem Ruhrgebiet bis hin zum Niederrhein nach Stewwert kommen.

144 Pferde werden in den zwölf Rennen ab 14 Uhr auf die Grasbahn gehen. „Ein sehr großes und attraktives Startfeld“, fasst der sportliche Leiter, Detlef Orth, zusammen. „Wir werden alle Rennen mit neun bis zehn Pferden besetzen können“, ist er sicher. Klangvolle Namen wie „Like a Porsche“ oder „Orlando de Bresles“, der aufgrund seiner hohen Gewinnsumme von mehr als 129 000 Euro auch als „trabender Geldschrank“ in Expertenkreisen bezeichnet wird, werden um Sieg und Platz kämpfen. Beim einzigen Trabreiten des Tages geht mit Sarah Kube auf „Adios Amor“ die Vizechampiones der Amateure an den Start. Und auch der Europameister der Lehrlingsfahrer, der Niederländer Sven Schraal, will sein Können in der Wersestadt unter Beweis stellen. Angesichts eines derart attraktiven sportlichen Programms stellt Roland Klein, Direktor beim Hauptsponsor Sparkasse Münsterland Ost, erfreut fest: „In Drensteinfurt läuft es einfach rund, da sind wir gern mit dabei.“ Der Trabrennsport habe über die Grenzen der Stadt hinaus einen sehr guten Ruf und genieße ein hohes Ansehen. Und weil der Verein mit seinen Mitgliedern viel Zeit und Arbeit investiert, gab es bei der Pressekonferenz auch noch ein zusätzliches Geldgeschenk für die Vereinsarbeit. Natürlich dreht sich der Renntag auch um den Totalisator. Wetten soll Spaß machen, und so wird auch den Anfängern von freundlichen Hostessen das Glücksspiel im Sieg und Platz, Zweier- und Dreierwette gerne erklärt.

Um 12 Uhr geht das Minigalopper-Rennen an den Start – natürlich noch ohne Totalisator. Um 12.45 Uhr begrüßt Klaus Storck offiziell die Gäste und Aktiven, ehe ab 13 Uhr der „Aktiventalk“ das Zepter übernimmt.

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