Eine Immobilie richtig sanieren
Eine Informationsveranstaltung über die richtige Sanierung von Immobilien bieten die Bündnispartner zur Energiewende am Mittwoch, 31. Oktober, in Sendenhorst an. Das Bild zeigt (v. l.) die Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass (SPD), Bernd Metzig (Referent der Kampagne), Volker Dörken (BfA) und Annette Paschke (Pax Christi).

Die Bündnispartner für die Energiewende in Sendenhorst (SPD-Stadtverband Sendenhorst-Albersloh, BfA, Pax Christi, Deutsch-Ausländischer Freundeskreis und Aktionskreis Tschernobyl Albersloh) möchten interessierte Bürger dazu einladen, sich unverbindlich über die Möglichkeiten einer energetischen Sanierung ihres Hauses zu informieren.

Gerade jetzt, wo die Rohstoffe immer knapper würden und die Energiekosten weiter stiegen, sollten sich Hausbesitzer Gedanken über die Sanierung ihrer Häuser machen, meinen die Verantwortlichen.

Jedoch stehen viele dabei vor unzähligen Fragen: Wo sollen sie anfangen zu sanieren? Woher bekommen sie eine Wirtschaftlichkeitsanalyse? Welche Fördermittel gibt es?

Schließlich sei die richtige Reihenfolge einer Sanierung sehr wichtig, gibt Referent Bernd Metzig zu bedenken. Es könnten auch Teilsanierungen vorgenommen werden, um Energie zu sparen und den Wert der Immobilie zu steigern, je nachdem, was die Finanzierungen der Eigentümer möglich machten.

Mit der Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sollen private Immobilienbesitzer für das Thema der energetischen Sanierung sensibilisiert werden. Dabei sollen ihnen Hilfestellungen angeboten werden, die zur kostensparenden Umsetzung beitragen.

SOCIAL BOOKMARKS