Feierliche Prozessionen durch Ortsteile
Von der St.-Martin-Kirche aus ziehen die katholischen Christen in Sendenhorst am Fronleichnamstag in einer Prozession durch die Straßen der Stadt. Erste Station ist die Grundschule.

In Sendenhorst führt der zunächst über die Kirchstraße, Südstraße, Südtor, Spanniger, Overbergstraße zur Grundschule. Dort ist der erste Segensaltar, der von den Kommunionkindern gestaltet wird. Dann geht es über die Kardinal-von-Galen-Straße, Pennigstiege, Westtor, Spithöverstraße, Karl-Wagenfeld-Straße zur zweiten Station an der Realschule St. Martin. Dort habe eine Gruppe von Schülern die Verantwortung für den Segensaltar übernommen, heißt es in einer Mitteilung. Danach führt der Weg über die Straße Auf der Geist und Meerstraße zur Lazaruskapelle. Dort ist der dritte Segensaltar, um den sich traditionell die Nachbarschaft kümmert. Über Nordtor und Nordstraße geht es dann zurück zur St.-Martins-Kirche, wo die Prozession mit dem feierlichen Schlusssegen endet.

Alle Gläubigen seien eingeladen, daran teilzunehmen, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Anwohner des Weges würden gebeten, dass sie durch die Gestaltung des Weges mit Fahnen oder Altären zu einem festlichen Rahmen der Prozession beitrügen. Alle Vereine und Verbände seien eingeladen, sich mit Fahnen und Bannern an der Prozession zu beteiligen.

In der St.-Ludgerus-Kirche in Albersloh beginnt der Gottesdienst um 9 Uhr. Nach den Fürbitten zieht die Gemeinde in einer Prozession über die Bahnhofstraße zum Teckelschlaut. Dort wird die Messe am St.-Josefs-Haus mit der Gabenbereitung fortgesetzt. Danach nimmt die Prozession folgenden Weg: Teckelschlaut, Wolbecker Straße, Geschermannweg, Alverskirchener Straße und Bahnhofstraße. Die Altäre sind in diesem Jahr am St. Josef-Haus, an der Wolbecker Straße/Raiffeisen-Markt (Kinderstation), am Geschermannweg/Hof Geschermann und auf der Alverskirchener Straße/Bildstock der Familien Möllers/Leppelmann. Über die Sendenhorster Straße geht es zurück zur Pfarrkirche. Dort wird der Schlusssegen erteilt.

Die Vereine und Verbände seien aufgerufen, sich mit Fahnen und Bannern an der Prozession zu beteiligen. Die Anwohner der Straßen, durch die die Prozession ziehen werde, bitte die Pfarrgemeinde um einen würdigen Schmuck, heißt es in der Mitteilung

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