Herausforderungen gemeinsam meistern
Vertreter der zwölf Kommunen der Stadtregion Münster sind in Drensteinfurt-Rinkerode zu einem Austausch zusammengekommen. Gastgeber war Drensteinfurts Bürgermeister Carsten Grawunder (3. v. l.). Schwerpunkte bei dem „Gespräch unter Nachbarn“ waren die Themen mangelnder Wohnraum und Mobilität.

Die Runde ist sich laut einer Mitteilung einig gewesen: Jede der zwölf Städte und Gemeinden in der Stadtregion verfügt über außergewöhnliche Orte und lokale Produkte, die eine Entdeckung wert sind. Die Stadtregion Münster ist als Wohn- und Alltagsregion der Lebensraum von fast einer halben Million Menschen. Sie zählt mit ihren zwölf Städten und Gemeinden zu den Wachstumsräumen in Nordrhein-Westfalen. Die Städte und Gemeinden Altenberge, Ascheberg, Drensteinfurt, Everswinkel, Greven, Havixbeck, Nottuln, Münster, Senden, Sendenhorst, Telgte und Ostbevern sind selbstständige Gebietskörperschaften in dem Netzwerk Stadtregion Münster.

Wohnen und Mobilität sind die Schlüsselthemen

Die bisher eher informelle Zusammenarbeit über Kommunalgrenzen hinweg sei in den vergangenen Monaten intensiviert worden. So hätten die zwölf Städte und Gemeinden neue Dialogstrukturen entwickelt, um das Miteinander in der Stadtregion Münster zu fördern. Im Mittelpunkt der kommunal-nachbarlichen Stadtentwicklungen stehen die Schlüsselthemen Wohnen und Mobilität.

Drensteinfurts Bürgermeister Grawunder, der derzeitige Sprecher der Stadtregion, betonte: „Die Herausforderungen des bezahlbaren Wohnraums und der wachsenden Mobilität können nur gemeinsam bewältigt werden.“ In diesem Netzwerk werde eine vertrauensvolle und von gegenseitigem Respekt geprägte Zusammenarbeit zwischen dem Oberzentrum Münster und seinem engeren Verflechtungsraum praktiziert, heißt es in der Mitteilung weiter.

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