Im Sinne Adolph Kolpings Gutes tun
Im Rahmen des Kolpinggedenktages hat die Kolpingsfamilie Sendenhorst für vier Projekte Geld gespendet und dies überreicht.

Nach dem gemeinsamen Frühstück der Kolpingmitglieder referierte Pfarrer Manfred Böning von der evangelischen Kirche über „500 Jahre Luther, warum die Abspaltung?“ Nach dem Vortrag entwickelte sich eine längere Diskussion.

Außerdem überreichte die Kolpingsfamilie an vier soziale Einrichtungen eine Spende von jeweils 500 Euro. Geld ging für die Flüchtlingsarbeit an Theodor Lohölter, Vorsitzender des Deutsch-Ausländischen Freundeskreises, sowie an den Monika-Kindergarten in Usaka, Nigeria, den die Kolpingsfamilie unterstützt. Auch Präses Pfarrer Antony Kottokal erhielt 500 Euro für seine Arbeit im indischen Karale. Dort werden ein Heim für körperbehinderte Mädchen und Jungen, ein Waisenhaus und ein Heim für verarmte Frauen begleitet.

Der Sendenhorster Bischof Martin Happe wird auch unterstützt. Er führe in afrikanischen Mali „unter sehr ungünstigen und sehr schlechten politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen“ sein Bistum, heißt es in einer Mitteilung. Alle Anwesenden seien der Meinung gewesen: Besser könnten die Spenden nicht angelegt werden.

Seit mehr als 40 Jahren sammelt die Kolpingsfamilie Altkleider. Und so konnte sie an sehr vielen sozialen Brennpunkten Hilfe leisten. Alle Erlöse dieser Sammlung fließen in die gemeinnützige Arbeit und bewirken somit Gutes in der Gesellschaft.

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