Neue Äre beginnt im St.-Elisabeth-Stift
Geschäftsführer Werner Strotmeier (r.) stößt mit Bewohnern und Mitarbeitern des Sendenhorster St.-Elisabeth-Stifts auf die neuen Wohn-Ess-Bereiche an. Mit ihm freuen sich auch (hinten v. l.) Dietmar Specht (stellvertretender Geschäftsführer), Peter Kerkmann (Technischer Leiter), Roswitha Mechelk (Hauswirtschaftsleitung) und Elisabeth Uhländer-Masiak (Hausleitung).

Dieser wurden direkt nach Pfingsten offiziell bezogen und mit Leben gefüllt. In zwei Bauabschnitten à vier Monate Bauzeit sind nun die baulichen Vorrausetzungen gegeben für das neue Hausgruppenkonzept, das sich intensiv an den Bedürfnissen der Bewohner orientiert.

In der ersten und zweiten Ebene befinden sich je zwei helle und freundlich gestaltete Wohn-Ess-Bereiche, in denen sich für die Wohngruppen das gesamte Leben abspielt, von gemeinsamen Mahlzeiten, Aktivitäten bis hin zu Ruhe und Rückzug.

Die Mitarbeiterinnen verrichten hauswirtschaftliche Tätigkeiten in den Wohn-Ess-Bereichen und sind somit jederzeit für die Bewohner ansprechbar. Im Café mit neuer Theke, Küchenzeile und Mobiliar essen die Bewohner des Erdgeschosses; am Nachmittag findet hier wieder wie gewohnt der offene Café-Betrieb statt.

Mit Inbetriebnahme der Wohn-Ess-Bereiche ist das Restaurant des St.-Elisabeth-Stifts funktionslos geworden. Es wird seit Dienstag umgebaut, damit es ab Fronleichnam, 30. Mai, als Interimslösung in den kommenden zwei Jahren als Mitarbeitercafeteria für das Sendenhorster St.-Josef-Stift fungieren kann. Die Magistrale wird während dieser Zeit die Funktion als Veranstaltungsforum übernehmen. Im Juni wird die bisherige Mitarbeitercafeteria zurückgebaut, so dass im Anschluss der Ergänzungsbau des heutigen Bettenhauses und künftigen Südflügels beginnen kann.

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