Pferdesport in erster Reihe erleben
Auf 120 Pferde und Fahrer hofft der Chef-Organisator des Drensteinfurter Trabrennens am 21. August.

„Spannend wird es am Montag, wenn die Nennungen für den Renntag erfolgen“. Klaus Storck (kl. Bild) hofft, dass bei den zwölf Rennen 120 Pferde und Fahrer an den Start gehen.

„Wo laufen sie denn?“, möchte man frei nach Loriot bei der ersten Besichtigung der Drensteinfurter Pferderennbahn den Chef-Organisator fragen. Denn die Rennbahn gibt sich nur bei genauerem Hinsehen zu erkennen – als 800 Meter langes grünes Oval, das sich um den Rasen-Fußballplatz der örtlichen Sportanlage legt. Ein paar Markierungen, der Turm für die Rennleitung, Umkleidekabinen – mehr deutet nicht auf das Großereignis hin, dass am übernächsten Wochenende bis zu 8000 pferdesportbegeisterte Zuschauer anlocken soll.

Besondere Atmosphäre

„Die Besucher sind so nah am Geschehen wie auf keiner

Das erste der insgesamt zwölf Rennen am 21. August im Sportpark Drensteinfurt (Im Erlfeld) wird um 14 Uhr gestartet. 75 Prozent der Wetteinsätze werden wieder an die Tipper ausgeschüttet.
anderen Rennbahn, man kann den Schweiß der Tiere förmlich riechen“, beschreibt Klaus Storck die besondere Atmosphäre in Drensteinfurt.

Dazu kommt der Nervenkitzel, den der Pferdesport bietet: „Die Wette ist beim Pferderennen das Salz in der Suppe “. Wettumsätze von bis zu 120 000 Euro, die in den vergangenen Jahren erzielt wurden, gelten in der Szene für Veranstaltungen wie in Drensteinfurt als „außergewöhnlich gut“.

Mindesteinsatz liegt bei einem Euro

Der Mindesteinsatz ist mit einem Euro überschaubar, das informative Programmheft erlaubt auch dem Laien

einen Tipp, der nicht ausschließlich auf Glück basiert. Jeder noch so kleine Einsatz sorgt dafür, dass der Zuschauer direkt ins sportliche Geschehen einbezogen ist – und bei jedem Rennen mitfiebert.

Weitere Informationen zum Starterfeld und zur Gästeliste sowie Hintergründe zur Traberzucht finden Sie in der Freitagsausgabe der „Glocke“.

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