Prognose: 1550 Kunden mehr in der Stadt
Bild: Schmitz-Westphal
Der alte und neue Vorstand des Gewerbe- und Verkehrsvereins Sendenhorst/Albersloh: (v. l.): Friedhelm Sander (stellvertretender Vorsitzender), Edith Wiedehage (Schriftführerin), Lena Voges (Beisitzerin), Markus Kuhaupt (Kassierer) und der Vorsitzende Hermann Stadtmann.
Bild: Schmitz-Westphal

Das St.-Josef-Stift könne demnächst Patienten eine akutstationäre Behandlung sowie die anschließende Rehabilitation aus einer Hand bieten, verdeutlichte Rießland. 90 Betten stünden künftig für die stationäre Anschlussheilbehandlung im neuen Rehazentrum bereit.

„Für die Gewerbetreibenden bedeutet diese neue Situation, dass bei einer Vollauslastung wahrscheinlich rund 1550 Patienten im Jahr mehr die Innenstadt der Martinusstadt besuchen werden“, prognostizierte der Referent. „Schon jetzt sind viele Rheumapatienten als regelmäßige Kunden zu verzeichnen“, bestätigte Edith Schmeken als Inhaberin von Holthaus Mode den Trend. Die künftigen Rehapatienten und deren Angehörige würden sicherlich den Weg in die Stadt finden und das Gewerbe kräftig ankurbeln, sind sich viele der Vereinsmitglieder sicher.

Selbst aktiv werden die Händler jetzt am kommenden Sonntag, 10. April, beim Vier-Türme-Markt. Vorsitzender Hermann Stadtmann und sein Stellvertreter Friedhelm Sander freuen sich darüber, dass sich viele der Mitglieder in die Organisation eingebracht haben.

Lesen Sie den vollständigen Bericht in der Donnerstagsausgabe des Ahlener Tageblatts.

SOCIAL BOOKMARKS