Schützinnen jetzt im Vorstand vertreten
Wiedergewählte und neue Mitglieder gibt es im Vorstand der Martinusschützen: (v. l.) Marcel Schumann, Holger Hinkerohe, Marcel Opperbeck, Kathrin Arnemann, Andreas Schmetkamp, Hans-Günther Funke, Dirk Vollenkemper, Uwe Landau. Bild: Opperbeck

 Landau begrüßte die zahlreichen Anwesenden und bedankte sich bei der Stadt- und Feuerwehrkapelle Sendenhorst und dem Spielmannszug der SG für die musikalische Gestaltung der Versammlung.

 Einen ausführlichen Geschäftsbericht gab Schriftführer Holger Hinkerohe, der feststellte: „Das Vereinsleben ist vielfältig und lebendig.“ Auf die vielen Veranstaltungen im vergangenen Jahr könne der Verein stolz sein. Er hoffe, dass die Mitgliederzahl von 700 bald wieder überschritten werde. Nicht ganz so toll fiel der Kassenbericht von Bernd Gassner aus. „Die Nachwehen des Jubiläums und einige weitere Kosten waren deutlich zu spüren, denn die Ausgaben stiegen schneller über die Einnahmen, als uns lieb ist,“ betonte der Kassierer. Sein besonderer Dank galt den Sponsoren, die dazu beitrugen, dass im Verein insgesamt viel geleistet werden konnte.

Kassenprüfer Christian Opitz bescheinigte Gassner eine „einwandfreie und gut überschaubare Kassenführung“. So wurde dem Kassierer und dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Als „Kleinigkeit, aber dennoch recht großen Schritt“ kündigte Uwe Landau den Tagesordnungspunkt Satzungsänderung an. Damit soll jetzt auch die Vorsitzende der 18 Jungschützinnen einen Platz im Vorstand der Martinussschützen haben. „Es wird Zeit, dass auch eine Frau im Vorstand vertreten ist“, betonte Landau. Dies sahen die anwesenden Schützenbrüder genauso. Einstimmig wurde die Vorsitzende Kathrin Arnemann in den Vorstand gewählt. Sie stellte mit Hanna Rickert die Aktionen der Jungschützinnen vor.

SOCIAL BOOKMARKS