Stadt und Kreis wollen die Ortsumgehung
Zu einem Gespräch über die Albersloher Ortsumgehung trafen sich (v. l.) Wolfgang Huth (städtischer Umweltamtsleiter), Bürgermeister Berthold Streffing, NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, CDU-Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum, Landrat Dr. Olaf Gericke und Carsten Rehers (Umweltdezernent des Kreises) im Düsseldorfer Landtag.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum aus Albersloh hatte sich laut Pressemitteilung für den Termin und die gemeinsame Planung stark gemacht. „Die Wichtigkeit der Ortsumgehung ist uns allen bewusst“, fasste der Landrat das Gespräch zusammen. „Deshalb ziehen Stadt, Kreis und Land an einem Strang.“

An einem Strang ziehen

In einer gemeinsamen Vereinbarung solle festgehalten werden, dass sowohl die Stadt Sendenhorst als auch der Kreis Warendorf einen Teil der Planungsaufgaben für die Ortsumgehung übernähmen, teilt der Kreis mit.

Während der Kreis die Planungsvermessung durchführen wird, soll die Stadt die Baugrunduntersuchungen übernehmen. „Im Gegenzug hat uns der Minister zugesichert, dass das Land die weitere Planung direkt im Anschluss an unsere Maßnahmen veranlassen wird“, war Bürgermeister Berthold Streffing zufrieden mit der Absprache.

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