Stadtradeln für den Klimaschutz
Bild: Schmitz-Westphal
Werben für das Stadtradeln: (v. l.) Hans-Günter Wübbels, Katja Usunov und Franz-Josef Harig von der Sendenhorster Stadtverwaltung.
Bild: Schmitz-Westphal

Für diese 21 Tage können selbstgebildete Teams in die Pedale treten und für den Klimaschutz so viele Kilometer wie möglich zurücklegen. „Dabei können auch besondere Aktivitäten durchgeführt werden – die besten Ideen werden am Ende ebenfalls mit einem Geldpreis prämiert“, informierte Bauamtsleiterin Katja Usunov am Donnerstag. Dazu könnten Nachtradeln, regelmäßige Feierabendtouren und vieles mehr zählen.

Die Teams, die aus mindestens zwei Personen bestehen müssen, haben ab sofort die Möglichkeit, sich auf der Website www.stadtradeln.de zu registrieren. Dort tragen die Radler auch ihre gefahrenen Kilometer ein. Dabei bietet Hans-Günter Wübbels von der Stadtverwaltung seine Hilfe an.

„Team Kommunalpolitik“ gibt das Vorbild

Seit 2008 wird Stadtradeln als Kampagne des Klima-Bündnisses durchgeführt. Katja Usunov ist überzeugt, dass im Rahmen des Klimaschutzes viel bewegt werden kann, wenn sich möglichst viele Bürger in vielen Städten an dieser Kampagne beteiligen. Schon die Fahrten als Elterntaxi oder kleinere Einkaufsfahrten könnten aufs Fahrrad umgestellt werden, so dass viel Ausstoß von Kohlendioxid vermieden werde. Als Vorbild für die Bürger wird das „Team Kommunalpolitik“ in die Pedalen treten. Teams für die Stadtverwaltung und die Sportgemeinschaft Sendenhorst sind ebenfalls bereits gebildet, und warten darauf, ab Sonntag an den Start zu gehen.

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