Tafel öffnet zum 200. Mal ihre Türen

Dank der Märkte und Geschäfte sei meistens ein ausreichendes Angebot von Brot, Obst, Gemüse und Frischprodukten vorhanden, die kurz vor dem Ende des Haltbarkeitsdatums stünden.

Damit diese Versorgung auch weiterhin gewährleistet werden kann, leistet die Tafel Ennigerloh nach eigenen Angaben einen hohen finanziellen Aufwand für Lagerung, Kühlung und Transporte.

Aus diesem Grund sind die Verantwortlichen dringend auf Spenden angewiesen, sowohl von privater als auch von unternehmerischer Seite. Nur so könnten auch in Zukunft Bürger mit geringem Einkommen dienstags Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt werden, teilt die Tafel weiter mit.

Dies wünschen sich nicht nur die Kunden der Ausgabestelle, sondern auch die vielen ehrenamtlichen Helfer, die durch ihren Einsatz zu einem verträglichen Miteinander in der Stadt beitragen wollen.

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