Ute Böning als Seelsorgerin begrüßt
Bild: Kunst
Pfarrer Manfred Böning begrüßte seine Ehefrau Ute Böning als neue Kollegin in der evangelischen Kirchengemeinde. Das Bild zeigt (v. l.) Hannelore Rehsöft, Pfarrer Manfred Böning, Pfarrerin Ute Böning und Jutta Comes.
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 „Dieser Dienstauftrag ist keine Pfarrstelle, sondern ein Entsendedienst zur Unterstützung des Pfarrstelleninhabers“, sagte Ute Böning. Deshalb gebe es auch keine Einführung in den Dienst, sondern eine formelle Begrüßung. Die wurde von Pfarrer Böning und den Presbyterinnen Hannelore Rehsöft und Jutta Comes vorgenommen.

Der Schwerpunkt von Bönings Arbeit liegt wie bisher im Evangelischen Kirchenkreis Hamm, wo sie drei Viertel ihrer Arbeitszeit als Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte und als Referentin des Superintendenten widmet. Die restlichen 25 Prozent Dienstzeit, die sie bisher als Pfarrerin in der evangelischen Kirchengemeinde Hamm mit dem Schwerpunkt Seniorenarbeit und Altenheimseelsorge füllte, kann sie nun in ihrem Wohnort Sendenhorst mit der gleichen Thematik ausführen.

„Das ist schön, ich freue mich auf die kurzen Wege“, sagte sie. Die wird sie wohl meistens mit dem Fahrrad absolvieren. Denn das Radfahren gibt sie neben Lesen, Gitarre Spielen und Schwimmen als Hobby an.

Weitere Hintergründe in der Ausgabe vom 16. August 2011.

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