Verbot für Transit-Lkw bringt Sicherheit
Bild: Archiv/Husmann
Die Ortsdurchfahrt Albersloh soll künftig für Lkw des Durchgangsverkehrs gesperrt werden.  Dies hatte Landrat Dr. Olaf Gericke kürzlich mitgeteilt. Die CDU in Sendenhorst begrüßt diese Pläne.
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„Es ist richtig, dass der Landrat sich die nötige Zeit genommen hat, um die von den Bürgern gewünschte, nicht alltägliche Entscheidung in ihren Auswirkungen sorgfältig abzuwägen und gerichtsfest vorzubereiten“, schreibt Henning Rehbaum (MdL) als CDU-Stadtverbandsvorsitzender. Der CDU sei es wichtig gewesen, dass bei einem Lkw-Fahrverbot in Albersloh die örtlichen Unternehmen mit ihren Arbeitsplätzen und die Landwirtschaft nicht benachteiligt würden.

Konsequente Kontrollen notwendig

Die zukünftige Sperrung Alberslohs für Transit-Lkw werde über das Land NRW an die Anbieter von Navigationssoftware weitergegeben, müsse vor Ort aber auch konsequent kontrolliert werden. Gleichzeitig müssten praktische Lösungen für heimische Unternehmen, Landwirte und deren Zulieferer entwickelt werden, damit sie bei Kontrollen unkompliziert durchfahren könnten, heißt es in der Mitteilung weiter.

Mit der weit fortgeschrittenen Planung der Ortsumgehung Sendenhorst, der beschlossenen WLE-Reaktivierung, Geld für den ehrenamtlichen Bau von Bürgerradwegen und der Planungsvereinbarung zur Ortsumgehung Albersloh unterstütze das Land NRW die Stadt, um die Ortskerne von Sendenhorst und Albersloh von immer noch zigtausenden Pkw und Lkw pro Woche zu entlasten.

Damit würden Sendenhorst und Albersloh nach Meinung der CDU für Familien, Unternehmen und Arbeitsplätze und Gäste noch attraktiver.

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