Verwaltungsneubau für Montessorischule
Bild: Archiv
Einen Neubau für ihre Verwaltung soll die Montessori-Gesamtschule in Sendenhorst bekommen. Darüber berät der Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung am Dienstag, 27. November.
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Das Thema steht auf der Tagesordnung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am Dienstag, 27. November, ab 18 Uhr.

Für die Planung einer Erweiterung der Verwaltung der Schule sei der Architekt aufgefordert worden, im Haushaltsjahr 2018 zwei Varianten zu überprüfen, heißt es in der Vorlage zum Ausschuss. Eine Aufstockung des Gebäudes habe sich als unwirtschaftlich herausgestellt. Deshalb sei ein Neubau im Vorentwurf weiter verfolgt worden. Die Vorplanung wird in dieser Sitzung vorgestellt.

Der Schulträger sieht laut Vorlage die Erweiterung der Verwaltung mit einem Neubau mit Blick auf den Endausbau im Schuljahr 2021/2022 „als dringend notwendige Maßnahme zur baulichen Weiterentwicklung und Optimierung des Schulstandortes Teigelkamp“ an. Im Schuljahr 2021/2022 sollen etwa 240 Schüler die Schule besuchen und circa 40 pädagogische Kräfte an der Schule arbeiten.

Laut Ausschussvorlage handelt es sich bei dem Neubau um einen eingeschossigen, flachen Baukörper, der in mittelbarer Nähe zum Haupteingang und zur bestehenden Verwaltung an der südlichen Grundstücksgrenze zur Straße Teigelkamp aufgestellt werden soll. Dort sollen Büroflächen für die Geschäftsleitung des Schulträgers, Besprechungsräume für die Berufsorientierung und Laufbahnberatung sowie ein Lehrerarbeitsraum errichtet werden, zuzüglich der erforderlichen Funktions- und Verkehrsflächen für Nebenräume wie Toiletten, Teeküche, Garderobe und Technik. Die festgelegte und genehmigte maximale Nettogrundfläche im Endausbau der Oberstufe betrage 4475 Quadratmeter, heißt es weiter in der Vorlage. Die Flächen im Gebäudebestand beliefen sich einschließlich Keller und Turnhalle auf 4073 Quadratmeter, sodass rund 400 Quadratmeter zusätzliche Flächen in den nächsten Jahren am Standort Teigelkamp errichtet werden könnten, die die Bezirksregierung refinanziere.

Die Mitnutzung einzelner Räume sowie der Turnhalle durch Fremdnutzer müsse vertraglich neu geregelt werden.

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