Volksbank peilt 6,5 Prozent Dividende an
Zufrieden sind Gerhard Bröcker (l.) und Friedhelm Beuse aus dem Vorstand der Vereinigten Volksbank mit dem erreichten Jahresergebnis. Die Bilanzsumme kletterte auf 735 Millionen Euro.

Die Kundeneinlagen erhöhten sich demnach um 35 Millionen Euro oder 7,4 Prozent auf nunmehr 508 Millionen Euro. Das Kreditvolumen stieg um 15 auf 492 Millionen Euro.

Die vermittelten Darlehen an die Partner des Finanzverbundes für die insgesamt 55 591 Kunden beliefen sich auf 107 Millionen Euro. Das Eigenkapital klettert um 6,5 Millionen Euro und beläuft sich nach vorgesehener Gewinnverwendung auf 69,7 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung um 10,30 Prozent.

Angesichts der ordentlichen Ertragslage mit einem Bilanzgewinn von 1,698 Millionen Euro schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Vertreterversammlung am 26. Juni vor, eine Basisdividende in Höhe von 4,5 Prozent auszuzahlen. Aufgrund des außerordentlich guten Jahresergebnisses schlägt der Vorstand auch erneut eine Bonusdividende von zwei Prozent auf die Geschäftsguthaben der Mitglieder vor. Damit würden die Bankteilhaber nach der Vertreterversammlung im Juni eine Gesamtdividende in Höhe von 6,5 Prozent oder 667 000 Euro auf die Geschäftsguthaben erhalten.

Mehr zur Jahresbilanz 2011 der Vereinigten Volksbank lesen Sie in der Ausgabe des „Ahlener Tageblatts“ vom 5. April.

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