Weniger Einsätze als 2014 für die Wehr
Bild: Lohmann
Jahresberichte der Feuerwehr Sendenhorst präsentierten (v. l.) Michael Chudalla (Stadt- und Feuerwehrkapelle), Bernhard Münstermann (Ehrenabteilung), Sascha Beisemann (Spielmannszug) und Thomas Saerbeck (Löschzüge). 
Bild: Lohmann

Für die drei Löschzüge präsentierte Thomas Saerbeck den Jahresbericht 2015. Insgesamt 226 Mal sei die Feuerwehr im vergangenen Jahr ausgerückt. Die Mehrheit der Einsätze fiel laut Saerbeck auf den Löschzug III Albersloh. Die Gesamtzahl der Einsätze habe sich im Vergleich zum Vorjahr um 50 verringert –maßgeblich begründet durch weniger Unwetter-Einsätze als im Jahr 2014.

Als markanten Einsatz hob der Schriftführer einen Verkehrsunfall im August mit fünf Schwerverletzten hervor. Für die Stadt- und Feuerwehrkapelle berichtete Michael Chudalla. Laut seinen Ausführungen trafen sich die Musiker 2015 zu 47 Proben und 28 Veranstaltungen. Außerdem berichtete der Vorsitzende über den Erfolg der Musikschule „FMA“ (Förderverein Musikausbildung). Aktuell unterrichteten neun Lehrer rund 80 Schüler.

Für den Spielmannszug ergriff Sascha Beisemann das Wort. Mit 53 aktiven Mitgliedern habe man rund 30 Auftritte gestemmt. Knapp die Hälfte der Musiker seien Jugendliche. Getreu dem Motto „Was die Berufsfeuerwehr macht, macht die Freiwillige Feuerwehr nebenbei“ blickte Bernhard Münstermann auf die Aktivitäten der Ehrenabteilung zurück. Die Termine erstreckten sich von den Transfers älterer und gehbehinderter Menschen bis zur Organisation der Ausstellungswochen.

Mehr in der Ausgabe vom 14. März 2016.

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