Werbetrommel rühren für Stadtjubiläum
Sie stellten das Werbekonzept zum Stadtjubiläum vor: (v. l.) Nico Herrmann (Agentur „2p&m“), Michael Weinberg („Brief und mehr“), Bernhard Erdmann (Erdnuss-Druck), Mechtild Brockschmidt-Gerhardt und Sabrina Elkmann (Stadt Sendenhorst), Bürgermeister Berthold Streffing sowie Markus Lingnau und Jens Karkuth („2p&m“).

 Wer zwölf Monate lang kräftig feiern will, der muss auch kräftig die Werbetrommel rühren. Denn die Sendenhorster laden sich gerne Gäste ein. Und je bekannter das Stadtjubiläum ist, desto mehr Gäste werden kommen. Damit diese Rechnung der Verantwortlichen aufgeht, hat sich das „Gremium zur Vorbereitung des Stadtjubiläums“ eine Menge einfallen lassen und die Ideen am Mittwochmorgen im Haus Siekmann vorgestellt.

„Unsere Werbeideen sollen Lust auf das Jubiläumsjahr machen“, lautete die Botschaft von Bürgermeister Bertholf Streffing. Und diese Lust führe zu mehr Identifizierung mit der Stadt. Da ist sich das Trio der „Werbeagentur 2p&m“ aus der Kirchstraße sehr sicher. Gemeinsam mit dem preisgekrönten Kurzfilmmacher Peter Schlegel haben Markus Lingnau, Jens Karkuth und Nico Herrmann den Imagefilm zum Stadtjubiläum gemacht, der ab dem 8. November sowohl auf der Jubiläumshomepage als auch auf youtube abzurufen sein wird.

Der Film orientiert sich an dem Slogan „Sendenhorst – Stadt der Stimmen“ und lässt einen Notenschlüssel wie einen roten Faden durchziehen. Weniger Text, sondern vielmehr Bilder und kurze Stellungnahmen über das Leben und Arbeiten, über Kultur und Sport in Sendenhorst bestimmen den Inhalt. Ein weiteres Projekt ist die Erstauflage eines Jubiläumskalenders, dessen druckfrisches erstes Exemplar Bernhard Erdmann vorstellte. Jedes Kalenderblatt verfügt über fünf Spalten: Eine enthält die schon heute bekannten Veranstaltungen zum Jubiläum, die vier anderen können frei genutzt werden. Jedes Kalenderblatt ziert ein aus einem Wettbewerb ausgewähltes Fotomotiv. So soll das bunte Leben in Sendenhorst gezeigt werden. Weil noch nicht alle Jubiläumsveranstaltungen bekannt sind, werde es später auch eine aktualisierte Zweitauflage geben, versichern Erdmann und Bürgermeister Streffing.

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