Ein Dankeschön an alle Blutspender
Bild: Wilmsen
Vorbildlicher Einsatz: 25 Mal beziehungsweise 50 Mal sind (v. l.) Martin Hober, Hedwig Strunk, Ingo Lütke-Stratkötter, Gisela Hagemann, Mario Boegh, Mareike Meermann, Hartmut Bartsch, Franz-Josef Austerhoff, Sebastian Konert, Dr. Günther Thomas und Horst Koslowski zur Blutspende gegangen; rechts im Bild Christian Thegelkamp.
Bild: Wilmsen

Nachdem zur Begrüßung eine Suppe angeboten worden war, baten Thegelkamp und der Zugführer Bernhard Schniederjohann die Jubilare nach vorne. Für 25-malige Spenden wurden Sebastian Konert, Dr. Günther Thomas, Hartmut Bartsch und Mareike Meermann geehrt. Sarah Kückelmann und Slawa Richter konnten ihre Ehrung nicht entgegennehmen.

Bereits 50 Mal zum Aderlass kamen Thomas Zurhorst, Horst Koslowski, Mario Boegh, Gisela Hagemann, Andreas Hober, Ingo Lütke-Stratkötter, Franz-Josef Austerhoff und Hedwig Strunk. In Abwesenheit wurden Maria Schallück und Hermann Bücker ausgezeichnet. Ingrid Lepper hat 60 Mal Blut gespendet. Auch sie konnte nicht teilnehmen und wird ihre Ehrung gesondert erhalten. „Nun stoßen wir in den Olymp vor“, kündigte Christian Thegelkamp an. Damit waren die Menschen gemeint, die 75 Mal Blut gespendet hatten. Dies waren Christine Oeding, Ralf Martin Klapper, Ludger Stratkötter und Karl-Heinz Borgmann. Alle Spender erhielten neben der Ehrennadel auch einen Präsentkorb.

Eine ganz besondere Leistung konnte der Ortsverein zu guter Letzt vornehmen. „Das schaffen nur die wenigsten“, erklärte Christian Thegelkamp, als er Heinz Liebchen eine Urkunde für seine 125 Blutspenden sowie einen „Wadersloher Glückspilz“ als Dankeschön überreichte. Liebchen hatte bereits mit 18 Jahren angefangen regelmäßig Blut zu spenden und war nie davon abgekommen. Bevor der Abend in der gemütlichen Runde der Geehrten seinen Ausklang fand, richtete der Vorsitzende noch einen Appell an alle Anwesenden, ihre Freunde, Familien und Bekannte zum Blutspenden zu motivieren. Er betonte: „Sie spenden nicht für den Ortsverein oder den Blutspendedienst. Ihre Spende gilt denen, die sie brauchen.“

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