Führungsaufgabe für Dr. Kerstin Dengler
Dr. Kerstin Dengler, Architektin und Stadtplanerin, wird die Leiterin des neuen Dezernates III, Planen und Bauen. Bürgermeister Christian Thegelkamp gratulierte ebenso wie (hinten, v.l.) Elmar Ahlke, Leiter des Dezernates I, und Norbert Morfeld (Dezernat II). Die Neuorganisation der Verwaltung wurde im Rat vorgestellt.

Am Donnerstagabend wurden die Maßnahmen in der Ratssitzung von Bürgermeister Christian Thegelkamp vorgestellt. Unter der organisatorischen Führung des Bürgermeisters und seines Allgemeinen Vertreters Norbert Morfeld werden aus den jetzigen Fachbereichen 1 und 2 in Zukunft drei Dezernate. Aus den bislang acht Budgets werden fünf Fachbereiche, die den Dezernaten zugeordnet sind. Die Änderung soll zum 1. Juni in Kraft treten.

Dezernat I, Zentrales und Bürgerdienste, wird von Elmar Ahlke geleitet. Es gliedert sich in die Fachbereiche 1 (Zentrales, Personal, Bildung und Kultur) und 2 (Soziales, Ordnungsamt, Bürgerservice).

Das Dezernat II, Finanzen, untersteht Kämmerer Norbert Morfeld. Hier liegt die Zuständigkeit für den Fachbereich 3 (Finanzen, Steuern, Kasse und Beteiligungen).

Das künftige Dezernat III, Planen und Bauen, leitet die Mitarbeiterin Dr. Kerstin Dengler. Die Architektin und Stadtplanerin wird am 2. Mai ihren ersten Arbeitstag in Wadersloh haben und zuständig für die Fachbereiche 4 (Planen, Bauen, Grundstücke und Gebäude) und 5 (Tiefbau, Bauhof und Umwelt) sein.

Dr. Kerstin Dengler ist 37 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und ihrer zweieinhalb Jahre alten Tochter in Rheda-Wiedenbrück. Die Architektin und Stadtplanerin wuchs in Meine, einem Dorf im Landkreis Gifhorn in Niedersachsen auf. Nach dem Studium der Architektur und Stadtplanung in Braunschweig und Stuttgart war sie acht Jahre lang im Stuttgarter Stadtbauatelier beschäftigt. Seit 2006 ist sie im Stadtplanungsbüro Nagelmann und Tischmann in Rheda-Wiedenbrück beschäftigt. Dort zeichnete sie unter anderem verantwortlich für die Bauleitplanung im Gewerbegebiet Aurea und die Ortskerngestaltung in Stromberg.

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