Gemeinde hält Buskapazitäten für ausreichend
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Die Buskapazitäten im Schulbusverkehr hält die Gemeinde Wadersloh für ausreichend.
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Mit dem Ziel der Entzerrung in den Schulbussen wurden in den Sommerferien Abstimmungsgespräche mit dem zuständigen Regionalverkehr Münsterland geführt. 

RVM: Änderungen an den Fahrplänen kurzfristig nicht realisierbar

Dabei wurden auch Szenarien wie der Einsatz zusätzlicher Busse und gestaffelte Anfangszeiten der Schulen thematisiert. Der Regionalverkehr Münsterland (RVM) teilte jedoch mit, dass Änderungen an den Fahrplänen kurzfristig nicht realisierbar sind. Außerdem würden auch zusätzliche Kapazitäten an Fahrern fehlen. Die Gespräche und die Entwicklungen von Modellen zur Lösung dauerten weiter an, teilt die Gemeinde Wadersloh mit. Mit dem RVM wird als nächstes besprochen, zwei sehr stark frequentierte Linien mit jeweils einem zusätzlichen Bus coronabedingt zunächst für den Zeitraum bis zu den Herbstferien für die Hin- und Rückfahrt zu verstärken. Außerdem wird parallel geprüft, ob es möglich ist, die gleichmäßige Busauslastung durch weitere Maßnahmen zu verstärken. 

Gleichmäßige Verteilung auf Busse

„Auch in diesem Jahr ist feststellbar, dass die Buskapazitäten insgesamt ausreichend sind“, schreibt die Gemeinde in der Mitteilung. An manchen Strecken kommt es allerdings zu unpassenden Schülerverteilungen auf die vorhandenen Busse. Das ist in Coronazeiten doppelt schwierig. Eine gleichmäßige Verteilung auf die Busse stellt die Hauptlösung dar. Die Eltern werden in diesem Zusammenhang gebeten, unterstützend zu prüfen, ob momentan für den Schulweg der Kinder nicht auch andere Transportmöglichkeiten bestehen. Die Schulkinder, die in noch erreichbarer Nähe der Schulen wohnen, könnten zum Beispiel mit dem Fahrrad zur Schule fahren, wenn sie auch augenblicklich den Bus benutzen.

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