Kinderbibeltage sorgen für Erlebnisse
Bild: Stork
Immer der Nase nach: Ein leckerer Duft strömte am Wochenende durch die Liesborner Grundschule. Junge Bäckerinnen sorgten dafür, dass es bei den 18. Liesborner Kinderbibeltagen etwas zum Naschen gab. Viele Aktionen sorgten für beste Unterhaltung.
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Die 18. Kinderbibeltage in Liesborn bescherten ein Wochenende lang Spaß und Abwechslung. Schon am Freitag ging es mit einem gemeinsamen Treffen in der Kirche los. Strahlender Sonnenschein stimmte auf den kommenden Tag ein, an dem die einzelnen Gruppenarbeiten begannen. Der Samstag startete um zehn Uhr mit einem gemeinsamen Treffen und einer Einführung. Anschließend trafen sich die insgesamt 120 Kinder mit den jeweils gleichaltrigen in einer der vier verschiedenen Gruppen.

Hier beschäftigten sie sich mit dem Thema der Kinderbibeltage, „In mir brennt ein Feuer – Dem Geheimnis der Schöpfung auf der Spur“ und gestalteten verschiedene Puzzleteile, die später als Teil einer großen Weltkugel von allen Gruppen zusammengetragen wurden.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrheim ging es schließlich mit einem „echten Highlight“ weiter, wie die Organisatorin der Kinderbibeltage, Karola Beerhues, versprach. Gemeinsam mit den rund 40 Betreuern machten sich die Kinder auf den Weg, um rund um die Kirche die Natur bei einer Dorfrallye zu erkunden. An verschiedenen Stationen sollten die Kinder die „Schätze der Schöpfung“ erfahren und zum Beispiel durch das Aufhängen von Nistkästen aktiv unterstützen. Eine besondere Rolle spielte in diesem Jahr die KJG-Liesborn. Sie hatte für die älteren Teilnehmer der Kinderbibeltage eine Fahrt in ein Selbstversorgungshaus organisiert. Hier arbeiteten sie während des Wochenendes, um am Sonntag gemeinsam mit den anderen Kindern ihre Erlebnisse zu präsentieren.

An diesem Tag endeten die Liesborner Kinderbibeltage mit einem gemeinsamen Gottesdienst, in dem die Gruppen ihre Arbeiten vorstellen und zu einer großen Weltkugel zusammenfügen. „Die Kinder sollen schließlich erfahren, dass Kirche auch etwas Farbenfrohes und Lebendiges haben kann“, sagte Karola Beerhues.

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