Aktion Kleiner Prinz genießt Vertrauen
Bild: Poschmann
Der Vorstand der „Aktion Kleiner Prinz“ nach der Bestätigung der beiden Beisitzer in der jüngsten Mitgliederversammlung: (v. l.) Klaus Chmiel, Ursula Vögeler, Maria Mussaeus, Günter Ellger, Marion Schubert, Helmut Westekemper, Karl-Heinz Weise, Wolfgang Wohlgemuth und Dieter Grothues.
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Nur durch sie sei es möglich, Kindern in der ganzen Welt zu helfen. „Aber unsere Projekte sind auf Dauer angelegt“, erklärte Maria Mussaeus weiter, „deshalb sind wir auf sichere, verlässliche Einkünfte angewiesen. Nur regelmäßige Mitgliedsbeiträge können das garantieren“, rief die Vorsitzende dazu auf, der Organisation beizutreten.

Hoffnungslauf etabliert

Auch Großveranstaltungen brächten Einiges in die Kasse der „Aktion Kleiner Prinz“. Hoffnungslauf und Trödelmarkt seien inzwischen fast zu gesellschaftlichen Großereignissen in Warendorf geworden. „Sorgen Sie mit dafür, dass sich am diesjährigen Hoffnungslauf am 2. Juni wieder viele Menschen beteiligen“, forderte Mussaeus die Anwesenden auf. Im vorigen Jahr seien dadurch immerhin 15 000 Euro für Not leidende Kinder zusammengekommen.

Hilfe in Haiti und Uganda

Bei ihrem Überblick über die Hilfsprojekte der Organisation legte die Vorsitzende einen besonderen Schwerpunkt auf einen Waisenhausbau in Haiti und ein Gesundheitsprojekt im Westen Ugandas. Die Aufgabe in Haiti sei besonders erschwert durch ungeklärte Rechtsfragen und eine wenig effizient arbeitende Verwaltung.

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