Besinnlich Bummeln zwischen 250 Bäumen
Bild: Feldhaus
Die Vorfreude auf das Weihnachtswäldchen ist groß: (v. l.) Nachtwächter Wilfried Wienker, Bürgermeister Jochen Walter, Weihnachtsbaumkönigin Katharina Püning, Bankdirektor Wilfried Stephani, Marketing-Frau Susanne Bollmann, Schulleiterin Dorothee Pinkhaus, Angela Hinzen von der Stadtbücherei, Gastronom André Pöppelmann, André Auer von der Stadt und Kathrin Dierkes (Volksbank).
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Die Machern der Veranstaltung - Stadt, Warendorf Marketing und als Sponsor die heimische Volksbank - präsentierten jetzt das prall gefüllte Programm des rund zweiwöchigen Marktes. „Der Markt in Warendorf strahlt Besinnlichkeit aus. Er ist nicht wie anderswo nur eine Promenade von Fressbuden“, sagte Bürgermeister Jochen Walter. Und so geht es ab dem 28. November meist ruhig und beschaulich zu, wie es sich für die Vorweihnachtszeit gehört.

Ein entspannter Bummel über den Kunsthandwerkermarkt – 24 Aussteller sind es diesmal – eine Kutschfahrt durch die weihnachtliche Altstadt, eine Führung mit dem Nachtwächter durch Warendorfs Gassen – das alles ist beim 10. Weihnachtswäldchen möglich. Es gibt eine Theateraufführung im Rathaus mit der Gruppe „Zugriff“, die das botanische Kurzdrama „Erna, der Baum nadelt“ zeigt (Sonntag, 7. Dezember, 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr), und auch der Nikolaus schaut in Warendorf vorbei (Samstag, 6. Dezember, 16 Uhr, Rathaustreppe). Schüler der Bodelschwinghschule gestalten Schaukästen für das Märchen-Suchspiel. Anhand von Figuren und Zitaten können Besucher des Markts Märchen erraten. Teilnahmebögen gibt’s an den Ständen, als Hauptpreise winken Warendorfer Rappen-Säckchen. Ausgelost werden die Gewinne am letzten Tag, 14. Dezember, ab 17 Uhr durch die amtierende Weihnachtsbaumkönigin Katharina Püning. An diesem Tag ist in Warendorf auch verkaufsoffener Sonntag. Beendet wird das Weihnachtswäldchen mit „Swinging Christmas“ von Marie Meibeck & Klaus Hoffmann. An einem Abend wird die Warendorfer Besinnlichkeit bewusst unterbrochen. Am 13. Dezember findet wieder die Hüttengaudi statt, zu Musik vom DJ wird bis 22 Uhr draußen auf Rindenmulch getanzt, danach geht es weiter zum Après Ski in die umliegenden Lokale. „Das Weihnachtswäldchen ist eine Traditionsveranstaltung, die sich toll entwickelt hat. Sie zeigt, dass es sich lohnt, Warendorf zu besuchen“, erklärte Wilfried Stephani, Direktor der Volksbank Ahlen-Sassenberg-Warendorf. Alle hoffen nun auf viele Besucher.

Ob an den Adventssonntagen das Parken in der Innenstadt wieder kostenlos sein wird, darüber muss laut Bürgermeister Jochen Walter noch entschieden werden.

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