„Frauenkirchentag“ 2012 in Warendorf
Bild: Wild
Marianne Webbeler engagiert sich auch 20 Jahre nach dem von ihr initiierten „Freckenhorster Spendenbuch“ noch immer für die „Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden“.
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Insgesamt sind 18 Förderkreise der Dresdner Frauenkirche in allen Teilen der Republik registriert. In der Region sind es Bürgerinitiativen in Osnabrück, Ladbergen, Lippstadt / Soest und eben Warendorf. Dachorganisation ist die „Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden“, ein eingetragener Verein mit zurzeit mehr als 2500 Mitgliedern weltweit. Marianne Webbeler hat den Mitgliedsausweis mit der Nummer 202, gehörte also zu den Förderern der ersten Stunde in Sachen Frauenkirche.

Treffen seit 2007

Seit 2007 werden Jahrestreffen der regionalen Freundeskreise organisiert. Premiere war in Ladbergen, das Treffen 2011 fand kürzlich in Köln statt. 2012 soll nun die Warendorfer Gruppe Ausrichter sein. Die pensionierte Lehrerin, inzwischen im 72. Lebensjahr, hat längst damit begonnen, die organisatorischen Fäden zu spinnen. Als Partner hat sie die Katholische Landvolkshochschule Freckenhorst und die Evangelische Kirchengemeinde Warendorf mit ins Boot geholt. Das Programm, das den bis zu 50 erwarteten Teilnehmern aus ganz Deutschland vom 27. bis 29. April geboten werden soll, ist bereits in Vorbereitung.

Dokumentation geplant

Unter anderem plant Marianne Webbeler eine Dokumentation der Aktivitäten des örtlichen Freundeskreises für die Zeit zwischen 1990, der Begründung der Initiative nach der deutschen Wiedervereinigung, und dem 3. Oktober 2005, als die wiederaufgebaute Frauenkirche in Dresden feierlich geweiht wurde.

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